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Google senkt Kosten für Online-Werbeanzeigen deutlich

Angesichts des wachsenden Wettbewerbs hat der Internetgigant Google die Kosten für Online-Werbeanzeigen deutlich gesenkt.

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Angesichts des wachsenden Wettbewerbs hat der Internetgigant Google die Kosten für Online-Werbeanzeigen deutlich gesenkt. Die sogenannten Kosten pro Klick lagen im letzten Quartal 2018 um 29 Prozent niedriger als im Vorjahresquartal, wie der Google-Mutterkonzern Alphabet am Montag mitteilte. Die Werbeeinnahmen stiegen aber um 20 Prozent auf 32,6 Milliarden Dollar.

Werbung macht damit einen Großteil der Einnahmen des Konzerns in Höhe von insgesamt 39,3 Milliarden Dollar im vierten Quartal aus. Der Alphabet-Gewinn betrug in dem Zeitrum 8,95 Milliarden Dollar. Im gesamten vergangenen Jahr stieg der Gewinn auf 30,7 Milliarden Dollar und der Umsatz auf 136,8 Milliarden Dollar.

Anleger reagierten trotz der Gewinn- und Umsatzzunahmen enttäuscht auf die Zahlen. Im elektronischen Handel nach Börsenschluss an der Wall Street verlor die Aktie 3,3 Prozent. Neben den sinkenden Preisen für Werbeanzeigen waren auch wachsende Ausgaben des Konzerns Grund für die Skepsis. Die Ausgaben stiegen von 24,6 Milliarden Dollar im letzten Quartal 2017 auf 31 Milliarden Dollar im letzten Quartal 2018.

Im Ringen um Werbeanzeigen liegt Google schon seit Langem im Wettstreit mit Facebook. Andere Konzerne wie der Online-Versandhändler Amazon machen den beiden Unternehmen zudem zunehmend Anteile streitig.

AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(