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Gouverneurin von mexikanischem Bundesstaat Puebla bei Hubschrauberabsturz getötet

Bei einem Hubschrauberabsturz ist die Gouverneurin des mexikanischen Bundesstaates Puebla, Martha Erika Alonso, ums Leben gekommen.

Absturzstelle

Absturzstelle

Bei einem Hubschrauberabsturz ist die Gouverneurin des mexikanischen Bundesstaates Puebla, Martha Erika Alonso, ums Leben gekommen. Bei dem Unglück starb auch Alonsos Ehemann, der Senator und frühere Gouverneur Rafael Moreno Valle, wie die konservative Partei der Nationalen Aktion (PAN) am Montag mitteilte. Staatschef Andrés Manuel López Obrador sprach den Angehörigen der beiden Politiker sein Beileid aus und versprach eine Aufklärung der Absturzursache.

Der Helikopter stürzte am Montag in der Gemeinde Santa María Coronango im zentralmexikanischen Bundesstaat Puebla ab. Medienberichten zufolge kamen bei dem Unglück auch der Hubschrauberpilot und ein vierter Mensch ums Leben. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Alonso hatte das Gouverneursamt erst vor zehn Tagen angetreten - als erste Frau in der Geschichte des Bundesstaates. Ein Wahlgericht hatte ihren Erfolg bei der Wahl im vergangenen Juli nach mehrmonatiger Auseinandersetzung mit ihrem Rivalen Luis Miguel Barbosa bestätigt. Alonsos Mann war von 2011 bis 2017 Gouverneur von Puebla und saß zuletzt für den Bundesstaat im mexikanischen Senat.

AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(