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Greenpeace erwartet harte Diskussionen in Kohlekommission über Klima und Enddatum

Die Umweltorganisation Greenpeace rechnet beim Treffen der Kohlekommission am Freitag mit harten Diskussionen über den Klimaschutz und das Ausstiegsdatum aus der Kohleverstromung.

Demo vor dem Kanzleramt

Demo vor dem Kanzleramt

Die Umweltorganisation Greenpeace rechnet beim Treffen der Kohlekommission am Freitag mit harten Diskussionen über den Klimaschutz und das Ausstiegsdatum aus der Kohleverstromung. "Wir werden sicher sehr lange sitzen", sagte Geschäftsführer Martin Kaiser am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Es gebe eine 50-50-Chance, dass die Kommission wie angestrebt am Freitag ihre Arbeit abschließen kann, fuhr er fort.

Die "entscheidende Frage" werde nun der Klimaschutz sein, sagte Kaiser. "Wir können nicht Milliarden von Steuergeldern legitimieren, wenn der Klimaschutz nicht ernstgenommen wird." Dabei dürften "keine faulen Kompromisse" gemacht werden.

Am Mittwoch war ein Entwurf des Abschlussberichts der Kohlekommission bekannt geworden. Dem Text zufolge empfiehlt das Gremium, Verbraucher und Unternehmen vor höheren Strompreisen wegen des Kohleausstiegs zu schützen. Wann genau das letzte Kohlekraftwerk vom Netz gehen soll, wird in dem Entwurf weiter offen gelassen. Um das Enddatum werde es am Freitag "sicher eine weitere sehr intensive Debatte geben", sagte Greenpeace-Geschäftsführer Kaiser AFP.

Außerdem kritisierte er das Bekanntwerden des Entwurfs, bevor sich die Kommission am Freitag treffen will. "Eine Arbeit in Vertraulichkeit war sehr schwer möglich", sagte Kaiser über die aus Vertretern von Politik, Industrie, Gewerkschaften, Wissenschaft und Umweltverbänden bestehende Kommission. Die Vertraulichkeit von Infos und Papieren sei "durchgehend ein Problem" gewesen - im Laufe der Zeit habe es darüber aber ein besseres Verständnis gegeben.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(