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Greenpeace-Umfrage: Mehrheit der Bürger will 2019 Fleischkonsum einschränken

Die Mehrheit der Bundesbürger will im neuen Jahr weniger Fleisch und Wurst essen.

Schlafende Ferkel auf einer Agrarmesse

Schlafende Ferkel auf einer Agrarmesse

Die Mehrheit der Bundesbürger will im neuen Jahr weniger Fleisch und Wurst essen. Wie eine Umfrage des Instituts Emnid für Greenpeace ergab, gaben 54 Prozent der Befragten an, 2019 ihren Fleischkonsum einschränken zu wollen. Bei den Frauen waren es 62 Prozent, bei den Männern 46 Prozent, wie die Umweltschutzorganisation am Mittwoch mitteilte.

Außerdem sind demnach 89 Prozent der Fleischkonsumenten bereit, für Fleisch von Tieren aus artgerechter Haltung mehr Geld zu zahlen. Bei den Jüngeren hat die Einschränkung des Fleischkonsums vor allem mit den damit verbundenen Folgen für die Umwelt zu tun, die Älteren wollen sich vor allem gesünder ernähren, wie Greenpeace erklärte. Emnid befragte im Dezember 1014 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger.

Die Umfrage dokumentiere den "zunehmenden Bewusstseinswandel der Verbraucher", erklärte Greenpeace-Agrarexperte Martin Hofstetter. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) sei nun gefragt, "endlich bessere Haltungsbedingungen durchzusetzen", forderte er. Denn auch der Wunsch der Konsumenten nach mehr Transparenz beim Fleischkauf sei eindeutig: So wollen der Umfrage zufolge 81 Prozent der Fleischkonsumenten künftig verstärkt auf die Haltungskennzeichnung achten.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(