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Großes Benefizkonzert für venezolanische Bevölkerung an kolumbianischer Grenze

An der Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela hat am Freitag ein großes Benefizkonzert zugunsten der venezolanischen Bevölkerung begonnen.

Organisiert hat das Konzert der britische Milliardär Branson

Organisiert hat das Konzert der britische Milliardär Branson

An der Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela hat am Freitag ein großes Benefizkonzert zugunsten der venezolanischen Bevölkerung begonnen. Tausende Menschen schwenkten im kolumbianischen Grenzort Cúcuta venezolanische Flaggen und riefen "Freiheit" und "Die Regierung wird stürzen". An dem auf Initiative des britischen Milliardärs Richard Branson zustande gekommenen Konzerts "Venezuela Aid Live" nehmen Stars wie Alejandro Sanz und Miguel Bosé aus Spanien, Juanes aus Kolumbien und der durch den Hit "Despacito" bekannte Puertoricaner Luis Fonsi teil.

Zu der von der venezolanischen Regierung organisierten Gegenveranstaltung unter dem Motto "Hände weg von Venezuela" in knapp 300 Metern Entfernung versammelten sich zunächst nur wenige Menschen. Zwischen den beiden Konzerten liegt die seit Tagen blockierte Tienditas-Grenzbrücke, über die der selbsternannte Übergangspräsident Juan Guaidó am Samstag Hilfslieferungen aus den USA ins Land lassen will.

Die humanitäre Hilfe für die Not leidende Bevölkerung Venezuelas ist zum Spielball im Machtkampf zwischen Staatschef Nicolás Maduro und Oppositionsführer Guaidó geworden. Maduro will die Lieferungen nicht zulassen. Er prangert sie als Vorwand an, unter dem eine militärische US-Invasion vorbereitet werden soll.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(