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Grünen-Bundeschef Habeck aus schleswig-holsteinischer Regierung verabschiedet

Rund sieben Monate nach der Wahl zum Grünen-Bundeschef hat Robert Habeck sein Ministeramt in Schleswig-Holstein an seinen Nachfolger übergeben.

Robert Habeck (links) und Jan Philipp Albrecht in Kiel

Robert Habeck (links) und Jan Philipp Albrecht in Kiel

Rund sieben Monate nach der Wahl zum Grünen-Bundeschef hat Robert Habeck sein Ministeramt in Schleswig-Holstein an seinen Nachfolger übergeben. Am Freitag verabschiedete Regierungschef Daniel Günther (CDU) den Minister für Energiewende, Umwelt, Digitalisierung und Landwirtschaft. Zugleich überreichte er Habecks Parteikollegen Jan Philipp Albrecht laut Staatskanzlei in Kiel die Ernennungsurkunde. Albrecht tritt sein Amt am Samstag an.

Auf Habeck sei in der Kieler Regierungskoalition aus CDU, Grünen und FDP "Verlass" gewesen, erklärte Günther. Das gelte "fachlich und vor allem menschlich". Nun freue er sich auf die Arbeit mit seinem Nachfolger. Albrecht sei "fachlich hervorragend geeignet".

Habeck war Ende Januar zum neuen Vorsitzenden der Grünen gewählt worden, er teilt sich diesen Posten in einer Doppelspitze mit Annalena Baerbock. Habeck hatte deshalb angekündigt, sein Amt in Kiel nach einer Übergangsfrist abzugeben. Bei den Grünen gilt die Grundregel, Parteiämter von Regierungsverantwortung zu trennen.

Habeck erklärte zum Abschied, er sei "dankbar" für seine vier Jahre als Landesminister und stellvertretender Ministerpräsident. Er habe "dem Land Schleswig-Holstein und seinen Menschen dienen" können. Albrecht teilte mit, er freue mich auf die bevorstehenden Aufgaben. Das Land stehe derzeit vor "großen Herausforderungen".

Der 35-jährige Jurist aus dem niedersächsischen Braunschweig war neun Jahre Europaabgeordneter der Grünen, daneben war er Dozent an der Universität im österreichischem Wien und absolvierte ein Rechtsreferendariat am Landgericht Aachen in Nordrhein-Westfalen.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(