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Guaidó: Humanitäre Hilfe für Venezuela ist auf dem Weg

Der venezolanische Oppositionsführer Juan Guaidó hat am Samstag verkündet, die von den USA gestiftete humanitäre Hilfe sei "auf ihrem Weg" nach Venezuela.

Oppositionsführer Juan Guaidó (M.) am Samstag in Cúcuta

Oppositionsführer Juan Guaidó (M.) am Samstag in Cúcuta

Der venezolanische Oppositionsführer Juan Guaidó hat am Samstag verkündet, die von den USA gestiftete humanitäre Hilfe sei "auf ihrem Weg" nach Venezuela. Die Hilfe werde "definitiv" Venezuela erreichen, "auf friedliche und ruhige Weise", sagte Guaidó bei einer Zeremonie zum Start des Hilfstransports an der Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela. Begleitet wurde der selbsternannte venezolanische Interimspräsident von den Präsidenten Kolumbiens, Chiles und Paraguays.

Die Regierung von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hatte am Freitag große Teile der Grenze zu Kolumbien geschlossen, nachdem Guaidó trotz eines Ausreiseverbots ein Benefizkonzert auf der kolumbianischen Seite der Grenze besucht hatte.

Der Oppositionsführer hatte am 12. Februar angekündigt, am Samstag Hilfslieferungen für Venezuelas Bevölkerung aus Kolumbien über die Tienditas-Grenzbrücke ins Land bringen zu wollen. Maduro lehnt die Hilfslieferungen vehement ab. Er prangert sie als Vorwand an, unter dem eine militärische US-Invasion vorbereitet werden soll.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(