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Guterres "schockiert" über Gewalt an venezolanischer Grenze

UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat sich bestürzt über die Gewalteskalation im Streit um Hilfsgüter für Venezuela gezeigt.

UN-Generalsekretär Guterres

UN-Generalsekretär Guterres

UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat sich bestürzt über die Gewalteskalation im Streit um Hilfsgüter für Venezuela gezeigt. In einer Erklärung äußerte sich Guterres am Sonntag "schockiert und traurig" über den Tod mehrerer Zivilisten an der Grenze zu Venezuela. Zugleich rief er die Konfliktparteien auf, "die Spannungen zu senken und jede Anstrengung zu unternehmen, um eine weitere Eskalation zu verhindern".

Gewalt müsse "um jeden Preis" vermieden werden, erklärte der UN-Generalsekretär. Tödliche Gewalt dürfe "unter keinen Umständen" eingesetzt werden.

Deutsche Politiker forderten angesichts der Gewalt neue Sanktionen gegen Venezuelas umstrittenen Präsidenten Nicolás Maduro. "Wir können nicht tatenlos dabei zusehen, wie Maduro Hilfsgüter verbrennen und sein Volk weiter verhungern lässt", sagte der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff der "Bild"-Zeitung (Montagsausgabe). "Deutschland sollte zusammen mit den EU-Partnern über weitere Sanktionen beraten, die Maduro treffen können."

EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber (CSU), sagte der "Bild"-Zeitung, die Weltgemeinschaft dürfe nicht zuschauen, "wie die Situation in Venezuela immer weiter eskaliert". "Die vom Maduro-Regime provozierten zusätzlichen Spannungen an der Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela sind ein Warnsignal. Die EU muss sich weitere Reaktionen, bis hin zu neuen Sanktionen, offen halten."

Auch der Grünen-Politiker Cem Özdemir sagte: "Sollte sich das Regime weiterhin weigern, humanitäre Hilfe ins Land zu lassen, muss die EU den Druck erhöhen, um Druck Maduro zum Einlenken zu bewegen." Zugleich warnte Özdemir vor einer US-Militärintervention.

Am Samstag war eine Kraftprobe zwischen Venezuelas Regierung und der Opposition um Hilfslieferungen aus dem Ausland eskaliert. An der Grenze zu Brasilien wurden zwei Menschen bei Zusammenstößen mit Sicherheitskräften getötet. Auch an der Grenze zu Kolumbien gab es Gewalt, hunderte Menschen wurden verletzt.

Der selbsternannte Übergangspräsident Juan Guaidó hatte gegen den Willen von Staatschef Maduro Hilfsgüter über die Grenzen bringen lassen wollen. Das Vorhaben scheiterte aber: Venezolanische Sicherheitskräfte riegelten die Grenzübergänge ab und versperrten den Lkw-Konvois, die mit tonnenweise Lebensmitteln und Medikamenten aufgebrochen waren, den Weg.

Allerdings liefen dutzende venezolanische Sicherheitskräfte nach Kolumbien über. Die kolumbianische Einwanderungsbehörde erklärte am Sonntag, seit Samstag seien etwas mehr als hundert Soldaten und Polizisten "vor der Diktatur Maduros" geflohen.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(