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Guterres ernennt Chiles Ex-Präsidentin Bachelet zur Menschenrechtskommissarin

UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat die frühere chilenische Präsidentin Michelle Bachelet zur neuen UN-Menschenrechtskommissarin ernannt.

Michelle Bachelet

Michelle Bachelet

UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat die frühere chilenische Präsidentin Michelle Bachelet zur neuen UN-Menschenrechtskommissarin ernannt. Das teilten die Vereinten Nationen in New York am Mittwoch mit. Die Personalentscheidung muss noch von der UN-Vollversammlung bestätigt werden.

Der UN-Mitteilung zufolge unterbreitete Guterres der Vollversammlung den Vorschlag. Zuvor hatten Diplomaten gesagt, die chilenische Ex-Präsidentin habe sich bereit erklärt, den Posten zu übernehmen.

Die 66-jährige Bachelet soll dem Jordanier Zeid Ra'ad Al Hussein im Amt nachfolgen, der seit September 2014 UN-Menschenrechtskommissar ist. Er strebt keine zweite Amtszeit an, nachdem er die Unterstützung einflussreicher Länder verloren hatte. Zeid hatte sich unter anderem als scharfer Kritiker von US-Präsident Donald Trump profiliert.

Bachelet gehört zu den einflussreichsten Politikerinnen der Welt. Die linksgerichtete Politikerin war zwei Mal Präsidentin ihres Landes, von 2006 bis 2010 und von 2014 bis 2018. 2010 wurde sie zur Leiterin von UN Women, der neuen UN-Organisation für die Gleichberechtigung von Frauen, ernannt.

Bachelet genießt auch deshalb international Anerkennung, weil sie sich gegen die Diktatur in Chile unter Augusto Pinochet gestellt hatte und deshalb in den 70er Jahren inhaftiert und gefoltert worden war. Nach ihrer Freilassung ging sie nach Australien und dann in die DDR. 1979 kehrte sie nach Chile zurück. Nach dem Ende der Diktatur in Chile 1990 startete die ausgebildete Ärztin eine politische Karriere im Gesundheitsministerium.

ogo

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(