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Hacker konnten wegen Sicherheitslücke bei WhatsApp Spionagesoftware installieren

Bei WhatsApp haben Hacker eine Sicherheitslücke genutzt, um eine Überwachungssoftware auf Smartphones zu installieren.

Logo von WhatsApp

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Bei WhatsApp haben Hacker eine Sicherheitslücke genutzt, um eine Überwachungssoftware auf Smartphones zu installieren. Der Messagingdienst teilte am Dienstag mit, die Lücke sei mit dem jüngsten Update geschlossen worden. Seine Kunden rief das Unternehmen auf, die App umgehend zu aktualisieren. Wieviele Nutzer betroffen sind, teilte WhatsApp zunächst nicht mit - Ziel seien "ausgewählte Nutzer" gewesen.

Auch zur Identität der Angreifer äußerte sich das Unternehmen nicht. Die "Financial Times" berichtete, die Spionagesoftware sei von einer israelischen Firma entwickelt worden, die Regierungen etwa in Nahost oder in Mexiko dabei geholfen haben soll, unliebsame Aktivisten oder Journalisten auszuspähen.

WhatsApp teilte mit, die Spionagesoftware sei sehr ausgefeilt und nur technisch versierten Menschen mit hoher krimineller Energie zugänglich. "Bei diesem Angriff weist alles auf eine private Firma hin, die mit zahlreichen Regierungen auf der ganzen Welt arbeitet", erklärte WhatsApp unter Berufung auf erste Ermittlungsergebnisse. Menschenrechtsorganisationen seien informiert worden.

Die Sicherheitslücke bei WhatsApp betrifft Android-Geräte und solche von Apple. Sie war nach Angaben des Unternehmens Anfang Mai entdeckt worden; WhatsApp habe seinen Nutzern in weniger als zehn Tagen ein Update zur Verfügung gestellt, teilte das Unternehmen mit.

WhatsApp gehört zu Facebook, das zuletzt immer wieder wegen Datenschutzskandalen in den Schlagzeilen war. Erst kürzlich hatte das Online-Netzwerk eine riesige Datensicherheitspanne eingeräumt. Demnach wurden die Passwörter von hunderten Millionen Nutzern in unverschlüsselter Form auf internen Servern gespeichert.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(