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Häftling in französischem Gefängnis nimmt zwei Wärter als Geisel

Drei Monate nach der Messerattacke eines Islamisten in einem Hochsicherheitsgefängnis in der Normandie hat ein Insasse der Haftanstalt zwei Wärter als Geisel genommen.

Polizei vor dem Gefängnis von Condé-sur-Sarthe

Polizei vor dem Gefängnis von Condé-sur-Sarthe

Drei Monate nach der Messerattacke eines Islamisten in einem Hochsicherheitsgefängnis in der Normandie hat ein Insasse der Haftanstalt zwei Wärter als Geisel genommen. Der Häftling habe einen männlichen Aufseher und eine Praktikantin am Dienstag während des Abendessens mit einer selbst hergestellten Waffe überwältigt, verlautete aus informierten Kreisen. Während der Wärter nach einigen Stunden befreit wurde, befand sich seine Kollegin weiter in der Gewalt des Geiselnehmers.

Der Täter, der unter psychischen Problemen leidet, soll bereits in der Vergangenheit mehrmals Geiseln genommen haben.

Anfang März hatte ein inhaftierter Islamist in dem Gefängnis in Condé-sur-Sarthe unter "Allahu Akbar"-Rufen zwei Wachleute mit einem Messer schwer verletzt und sich dann mit seiner Lebensgefährtin in einem Zimmer verschanzt. Elite-Polizisten konnten die beiden nach einigen Stunden überwältigen, die Frau erlag später ihren Schussverletzungen. Die französische Regierung stuft die Tat als terroristisch ein.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(