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Hamas und Israel vereinbaren Feuerpause

Wenige Stunden nach der Gewalteskalation im Gazastreifen haben sich die radikalislamische Hamas und Israel auf eine Feuerpause verständigt.

Israelische Angriffe in Chan Junis im Gazastreifen am Freitag

Israelische Angriffe in Chan Junis im Gazastreifen am Freitag

Wenige Stunden nach der Gewalteskalation im Gazastreifen haben sich die radikalislamische Hamas und Israel auf eine Feuerpause verständigt. Mit Unterstützung Ägyptens und der Vereinten Nationen hätten sich beide Seiten auf eine "Rückkehr zum vorherigen Zustand der Ruhe" geeinigt, erklärte Hamas-Sprecher Fausi Barhum am frühen Samstagmorgen. Bei blutigen Auseinandersetzungen waren am Freitag ein israelischer Soldat und drei Hamas-Kämpfer getötet worden.

Nach Angaben der israelischen Armee war einer ihrer Soldaten während erneuter Proteste von Palästinensern im Gazastreifen von einer "terroristischen Gruppe" erschossen worden. Es handelte sich um den ersten israelischen Toten seit dem Gazakrieg 2014.

Die Armee reagierte mit massiven Angriffen auf Hamas-Stellungen in dem Küstenstreifen. Dabei starben nach Angaben der radikalislamischen Bewegung drei ihrer Kämpfer. Ein vierter Palästinenser wurde laut dem Gesundheitsministerium in Gaza bei Protesten an der Grenze erschossen. Bereits vor einer Woche hatten sich die Hamas und Israel nach schweren Kämpfen auf einen Waffenstillstand geeinigt.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(