HOME

Huthi-Rebellen wollen sich von Häfen im Jemen zurückziehen

Im Jemen-Konflikt wollen sich die schiitischen Huthi-Rebellen nach UN-Angaben ab Samstag von Häfen der Stadt Hodeida zurückziehen.

Zerstörtes Industriegebiet in Hodeida

Zerstörtes Industriegebiet in Hodeida

Im Jemen-Konflikt wollen sich die schiitischen Huthi-Rebellen nach UN-Angaben ab Samstag von Häfen der Stadt Hodeida zurückziehen. Der Abzug solle bis Dienstag abgeschlossen sein, teilte der Chef der UN-Beobachtermission im Jemen, Michael Lollesgaard, am Freitag mit. Die Rebellen wollten demnach auch die Häfen Saleef und Ras Issa verlassen.

Im Jemen herrscht seit 2015 Krieg zwischen den von Saudi-Arabien und anderen arabischen Staaten unterstützten Truppen von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi und schiitischen Huthi-Rebellen, hinter denen der Iran steht. Nach UN-Angaben wurden in dem Konflikt bereits mehr als 10.000 Menschen getötet, unter ihnen tausende Zivilisten.

Vertreter der Regierung und der Huthi-Rebellen hatten sich im Dezember auf eine Waffenruhe für die Hafenstadt Hodeida verständigt, über deren Häfen ein Großteil der Hilfen für die hungernde Bevölkerung ins Land kommt. Im Februar einigten sich beide Seiten auf einen zweistufigen Truppenabzug aus Hodeida und zwei weiteren Häfen - die Umsetzung ließ jedoch auf sich warten.

AFP
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(