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Interpol verkündet Festnahme eines Hauptverdächtigen der Oster-Anschläge von Sri Lanka

Fast zwei Monate nach den verheerenden Anschlägen in Sri Lanka mit mehr als 250 Toten ist laut Interpol ein Hauptverdächtiger gefasst worden.

Sicherheitspersonal in Sri Lanka

Sicherheitspersonal in Sri Lanka

Fast zwei Monate nach den verheerenden Anschlägen in Sri Lanka mit mehr als 250 Toten ist laut Interpol ein Hauptverdächtiger gefasst worden. Der 29-jährige Sri Lanker Ahamed Milhan Hayathu Mohamed und vier weitere Verdächtige seien in einem Land im Nahen Osten festgenommen worden, teilte die Polizeiorganisation am Freitag mit. Die Festnahme sei ein "wichtiger Schritt für die Ermittlungen".

In welchem Land genau die fünf Männer gefasst wurden, gab Interpol nicht bekannt. Laut Polizei in Sri Lanka wurden sie in Saudi-Arabien festgenommen und von einem Ermittlerteam nach Sri Lanka gebracht.

Ahamed Milhan Hayathu Mohamed ist nach Angaben aus Polizeikreisen in Colombo eine ranghohe Führungsfigur der Islamistengruppe National Thowheeth Jama'ath (NTJ), die für die Anschläge vom Ostersonntag verantwortlich gemacht wird. Bei der Anschlagsserie auf Kirchen und Hotels waren am 21. April insgesamt 258 Menschen getötet und fast 500 weitere verletzt worden.

Sri Lankas Regierung macht zwar die NTJ für die Anschläge verantwortlich, glaubt aber, dass sie Unterstützung aus dem Ausland hatte. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Anschläge für sich.

Ahamed Milhan Hayathu Mohamed war nicht nur wegen der Anschläge von Ostern gesucht worden, sondern auch im Zusammenhang mit der Tötung zweier Polizisten im Osten Sri Lankas, wo NTJ-Anführer Zahran Hashim seine Basis hatte. Hashim war einer der Selbstmordattentäter der Anschlagsserie von Ostern.

Die Behörden in Sri Lanka hatten nach den Anschlägen mehr als hundert Verdächtige mit Verbindungen zur NTJ und zu Hashim festgenommen. Festnahmen gab es nach Angaben der Armee Sri Lankas neben Saudi-Arabien auch in Katar.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(