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Kanada entschuldigt sich für Abweisung jüdischer Flüchtlinge 1939

Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat sich im Namen seines Landes für die Abweisung jüdischer Flüchtlinge kurz vor dem Zweiten Weltkrieg entschuldigt.

Trudeau entschuldigt sich für Abweisung hunderter Juden 1939

Trudeau entschuldigt sich für Abweisung hunderter Juden 1939

Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat sich im Namen seines Landes für die Abweisung jüdischer Flüchtlinge kurz vor dem Zweiten Weltkrieg entschuldigt. "Wir entschuldigen uns für die Herzlosigkeit von Kanadas Antwort", sagte Trudeau am Mittwoch im Parlament in Ottawa. Kanada habe sich geweigert zu helfen, wo es habe helfen können, und damit zum "grausamen Schicksal" vieler Menschen beigetragen, die später in NS-Konzentrationslagern wie Auschwitz ermordet wurden.

In seiner Rede bezog sich Trudeau auf das Flüchtlingsschiff "St. Louis". Das Schiff war im Mai 1939 mit mehr als 900 Juden an Bord auf der Flucht vor der NS-Verfolgung in Hamburg in See gestochen. Die Passagiere wurden aber weder in Kuba, noch in den USA, noch in Kanada an Land gelassen.

Die "St. Louis" musste deswegen nach Europa zurückkehren, viele der Juden wurden später von den Nazis ermordet. Die Irrfahrt des Schiffes wurde später in dem Drama "Reise der Verdammten" verfilmt.

"Die Zeit hat Kanada nicht von seiner Schuld freigesprochen oder das Gewicht der Schande gemindert", sagte Trudeau am Mittwoch. Die Entschuldigung seines Landes sei "lange überfällig". Er rief zudem die Kanadier dazu auf, sich Ausländerhass und Antisemitismus entgegenzustellen. Juden würden immer noch Opfer von Diskriminierung und Gewalt. Zuvor hatte sich der Premierminister mit einer der Überlebenden der "St. Louis" getroffen.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(