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Kinderhilfswerk: Deutschland ist bei Kinderrechten "föderaler Flickenteppich"

Die Rechte von Kindern werden in den Bundesländern in sehr unterschiedlichem Umfang gesichert.

Große Unterschiede bei Kinderrechten in Deutschland

Große Unterschiede bei Kinderrechten in Deutschland

Die Rechte von Kindern werden in den Bundesländern in sehr unterschiedlichem Umfang gesichert. "30 Jahre nach Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention stehen wir in Deutschland kinderrechtlich vor einem föderalen Flickenteppich", teilte der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks mit, das am Mittwoch in Berlin den ersten bundesweiten "Kinderrechte-Index" veröffentlichte. Besonders gut werden laut der Pilotstudie in Brandenburg die Rechte von Kindern garantiert.

Für den Kinderrechte-Index hat das Kinderhilfswerk die Sicherung des Rechts auf angemessenen Lebensstandard, Beteiligung, Gesundheit, Bildung sowie auf Ruhe und Freizeit, Spiel und Erholung in den Ländern gemessen.

Neben Brandenburg schnitten im Gesamtergebnis Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Schleswig-Holstein überdurchschnittlich in der Studie ab. In Bayern, Berlin, Bremen, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen werden laut dem Index Kinderrechte durchschnittlich gesichert. Das Saarland, Hamburg, Hessen und Sachsen-Anhalt schnitten unterdurchschnittlich ab.

Der Kinderrechte-Index wurde in diesem Jahr erstmals vom Deutschen Kinderhilfswerk erhoben. Laut dessen Vizepräsidentin Anne Lütkes werden die Rechte von Kindern in Deutschland bisher nur sehr lückenhaft erfasst. "Darum versteht sich die Pilotstudie auch als Impulsgeberin an staatliche Akteurinnen und Akteure, die Sammlung von kinderrechtlich relevanten Daten zu prüfen, Lücken zu schließen oder bereits vorhandene Daten öffentlich zugänglich zu machen", sagte Lütkes.

AFP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.