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Kohlekommission: Verbraucher und Unternehmen vor höheren Strompreisen schützen

Die Kohlekommission empfiehlt, Verbraucher und Unternehmen vor höheren Strompreisen wegen des Kohleausstiegs zu schützen.

Kühltürme des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde

Kühltürme des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde

Die Kohlekommission empfiehlt, Verbraucher und Unternehmen vor höheren Strompreisen wegen des Kohleausstiegs zu schützen. "Es ist ein Ausgleich zu schaffen, der Unternehmen und private Haushalte vom Strompreisanstieg entlastet, der durch die politisch beschleunigte Reduzierung und Beendigung der Kohleverstromung entsteht", heißt es in einem Entwurf des Abschlussberichts. Er lag der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch vor.

Die Kohlekommission geht davon aus, dass durch den Wegfall der Kohle der Börsenpreis für Strom steigen wird. Der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien könnte zu höheren Förderkosten führen, die die Endverbraucher zahlen müssen. Zudem sollen die Betreiber von Kohlekraftwerken finanziell entschädigt werden.

Die entstehenden Kosten sollen sich nach dem Willen der Kommissionsmitglieder aber nicht auf die Verbraucher auswirken. Eine "zusätzliche Umlage oder Abgabe auf den Strompreis" solle es nicht geben, heißt es in dem Entwurf. Zudem soll die Regierung eine Reduzierung der Übertragungsnetzentgelte prüfen. Zur Not müsse der Staatshaushalt einspringen.

Wann genau das letzte Kohlekraftwerk vom Netz geht, wird in dem Entwurf weiter offen gelassen. Das Datum will die aus Vertretern von Politik, Industrie, Gewerkschaften, Wissenschaft und Umweltverbänden bestehende Kommission am Freitag beschließen. Ob es zu einer Einigung kommen wird, ist laut Kommissionsmitgliedern aber noch offen. Es gibt noch ein Treffen der Kommission am 1. Februar.

AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(