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Kramp-Karrenbauer würdigt im Irak Kampf der Kurden gegen IS-Miliz

Bei einem Besuch in der Kurdenregion im Nordirak hat Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) den kurdischen Einsatz im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS)

Kramp-Karrenbauer mit Peschmerga-Kämpferinnen

Kramp-Karrenbauer mit Peschmerga-Kämpferinnen

Bei einem Besuch in der Kurdenregion im Nordirak hat Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) den kurdischen Einsatz im Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gewürdigt. Die kurdischen Peschmerga-Einheiten hätten mit ihrem Kampf gegen die IS-Miliz auch Opfer für die Sicherheit Deutschlands und Europas gebracht, sagte Kramp-Karrenbauer am Mittwoch in der Stadt Erbil. Sie sprach sich erneut nachdrücklich für eine Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in der Region aus.

Der Kampf gegen den IS sei von den Kurden "hier vor Ort geführt" worden, sagte die Ministerin. "Das dürfen wir in Deutschland nie vergessen." Damit sei auch der Bundeswehreinsatz zur Ausbildung der kurdischen Kämpfer ein "Beitrag zur Sicherheit" in Deutschland.

Es sei wichtig, dass "wir in unserem Engagement nicht zu früh nachlassen", sagte Kramp-Karrenbauer nach einem Gespräch mit dem Minister für Peschmerga-Angelegenheiten, Shorsh Ismael. Das gemeinsame Ziel sei, den "Terror des IS auf Dauer und wirklich nachhaltig zu besiegen".

Die Ministerin hob hervor, sie hoffe, dass "wir im Bundestag eine Mehrheit finden" für eine Verlängerung des Bundeswehrmandats. Das bisherige Mandat im Anti-IS-Kampf endet am 31. Oktober. Teile der SPD haben sich gegen eine Verlängerung ausgesprochen.

Ismael sagte, der deutsche Einsatz sei zur "richtigen Zeit" gekommen. Die Bundeswehr lieferte ab 2014 Material und auch Waffen an die Kurden und begann im Zuge dessen mit der Ausbildung der Peschmerga. Die Kurden-Regionalregierung hoffe, dass auch die kommenden Entscheidungen "im Interesse des Iraks und der kurdischen Region getroffen werden", sagte Ismael.

Ein Sprecher des Auswärtigen Amts in Berlin legte sich in der Debatte über eine mögliche Verlängerung des Bundeswehr-Mandats nicht ausdrücklich fest. Zur Mandatsverlängerung werde die Bundesregierung "zu gegebener Zeit" einen Vorschlag machen. Regierungssprecher Steffen Seibert verwies darauf, dass die Reisen Kramp-Karrenbauers und auch von Außenminister Heiko Maas (SPD) in die Region "in die Beratungen einfließen".

Am Mittwochmorgen hatte Kramp-Karrenbauer Jesidinnen getroffen, die jahrelang in IS-Gefangenschaft waren. Es sei der "bewegendste Moment heute" gewesen, sagte sie später. Diese Frauen trügen mit ihrem Engagement dazu bei, "dass die Saat des IS nicht weiter aufgeht". Sie dürften "nicht ein zweites Mal Opfer des Terrors" werden. Die Ministerin erinnerte daran, dass noch immer tausende jesidische Mädchen und Frauen in den Händen der Dschihadisten seien. Die kurdischsprachige Minderheit der Jesiden in der Sindschar-Region im Irak war von der IS-Miliz zwischen 2014 und 2017 brutal verfolgt worden. Tausende Männer wurden umgebracht, Frauen und junge Mädchen systematisch vergewaltigt und als Sexsklavinnen verschleppt.

Geholfen wird diesen Frauen unter anderem von der Hilfsorganisation Hawar Help, deren Gründerin Düzen Tekkal Kramp-Karrenbauer auf ihrer Reise begleitete. Tekkal forderte im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP eine Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes. "Die Rolle Deutschlands ist hier ganz entscheidend", sagte Tekkal, deren jesidische Eltern als Flüchtlinge nach Deutschland kamen. Eine Verlängerung des Mandats sei zudem ein Beitrag zur Fluchtursachenbekämpfung. "Wenn dieses Mandat nicht verlängert wird, leiden am Ende insbesondere die Frauen darunter", sagte Tekkal.

Die Bundeswehr beteiligt sich mit Tornado-Aufklärungsjets und Tankflugzeugen der Luftwaffe, die im jordanischen Al-Asrak stationiert sind, an der internationalen Anti-IS-Mission. Zugleich dient der Bundeswehreinsatz der Beratung und Ausbildung irakischer Streitkräfte. Zudem bildet die Bundeswehr bei Erbil auch Peschmerga-Kämpfer aus.

Bereits am Morgen hatte Kramp-Karrenbauer im ARD-"Morgenmagazin" erneut betont, dass der IS zwar zurückgedrängt, aber "noch nicht besiegt" worden sei. Er sei jederzeit in der Lage, "hier wieder stark zu werden". Dies habe auch Auswirkungen "auf die Sicherheitslage bei uns zu Hause", warnte die CDU-Politikerin. Eine Verbesserung der Sicherheitslage im Irak sei auch die Voraussetzung für den Wiederaufbau und den wirtschaftlichen Aufschwung des Landes. So könne erreicht werden, dass "die Millionen Flüchtlinge irgendwann auch hier in diesem Land wieder eine Perspektive haben".

AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.