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Kretschmer widerspricht Söder-Forderung nach Vorziehen von Kohleausstieg

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat den Vorstoß von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) für ein Vorziehen des Kohleausstiegs vom Jahr 2038 auf das Jahr 2030

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat den Vorstoß von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) für ein Vorziehen des Kohleausstiegs vom Jahr 2038 auf das Jahr 2030 zurückgewiesen. Bayern sei ein wirtschaftlich starkes Bundesland, deshalb seien dort solche Forderungen einfach zu erheben, sagte Kretschmer der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" von Montag.

"Bayern kann sich ja gerne vornehmen, 2030 ohne Atomenergie, Kohle und Gas auszukommen und für seine Versorgungssicherheit auf Ökostrom und Wasserstoff zu bauen", sagte Kretschmer weiter. Die Union solle sich lieber darauf konzentrieren, den Kompromiss der Kohlekommission umzusetzen statt immer neue Forderungen zu erheben.

Dagegen stellte sich CSU-Generalsekretär Markus Blume hinter die Forderung seines Parteivorsitzenden. Ein beschleunigter Kohleausstieg dürfe nicht tabu sein, sagte Blume der "Passauer Neuen Presse" (Montagsausgabe). Entscheidend sei aber, dass Klimaschutz nicht auf Kosten einzelner Bevölkerungsgruppen geschehen dürfe oder zur Deindustrialisierung Deutschlands führe. Der CSU-Vorstand will am Montag ein Klimakonzept beschließen.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(