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Kurz hofft auf "Achse der Willigen" beim Grenzschutz in Europa

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hofft in der Debatte über eine Sicherung der EU-Außengrenzen auf eine "Achse der Willigen".

Kurz setzt auf eine "Achse der Willigen"

Kurz setzt auf eine "Achse der Willigen"

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hofft in der Debatte über eine Sicherung der -Außengrenzen auf eine "Achse der Willigen". Er setze auf eine regionale Zusammenarbeit zwischen Rom, Wien und Berlin, weil viele Flüchtlinge von Italien nach Deutschland wollten, sagte Kurz am Mittwoch in Berlin. "Wir brauchen eine Achse der Willigen", fügte der Bundeskanzler hinzu. Österreich übernimmt am 1. Juli die EU-Ratspräsidentschaft.

Kurz äußerte sich nach einem Treffen mit Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) in . "Wir sind froh, dass wir mit ihnen als deutschem Innenminister einen starken Partner haben", sage Kurz. Er sprach sich für eine Stärkung der europäischen Grenzschutzagentur Frontex aus. Er hoffe sehr, dass "wir hier die starke Unterstützung Deutschlands in der EU haben".

Kurz wies auch auf neue Flüchtlingsbewegungen hin. Es gebe wieder "mehr und mehr Ankünfte in Griechenland und neue Entwicklungen in Albanien", über das viele Flüchtlinge kämen. habe zugesagt, "dass wir Polizisten schicken werden".

AFP

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