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Labour geht mit "Wahlprogramm der Hoffnung" in britische Parlamentswahl

Die oppositionelle Labour-Partei zieht mit einem extrem linken "Wahlprogramm der Hoffnung" in die britische Parlamentswahl in drei Wochen.

Labour-Chef Corbyn

Labour-Chef Corbyn

Die oppositionelle Labour-Partei zieht mit einem extrem linken "Wahlprogramm der Hoffnung" in die britische Parlamentswahl in drei Wochen. Zu den Wahlversprechen, die Parteichef Jeremy Corbyn am Donnerstag in Birmingham offiziell vorstellte, zählen Verstaatlichungen, hohe Investitionen in öffentliche Dienstleistungen sowie Reformen am Arbeitsmarkt. Beim Kernthema Brexit verspricht Labour einen neuen Austrittsvertrag mit Brüssel binnen sechs Monaten sowie ein zweites Referendum.

Dabei sollen die Bürger auch noch einmal über die Mitgliedschaft des Landes in der EU abstimmen können. "Die Briten haben das letzte Wort", betonte Corbyn. "Unsere Regierung wird umsetzen, was das Ergebnis dieser Abstimmung ist."

Corbyn sprach von einem "Wahlprogramm der Hoffnung". Es sei der "radikalste und ambitionierteste Plan seit Jahrzehnten". Nach neun Jahren Sparpolitik unter den konservativen Tories sei es "Zeit für einen echten Wandel".

Zu den von Labour geplanten Maßnahmen gehören die Verstaatlichung von Teilen des Telekom-Riesen BT sowie von Schienenverkehr, Wasserversorgung und Post. Zudem sollen Milliardensummen in Gesundheit, Bildung und Verkehr fließen.

Auch die Einführung einer 32-Stunden-Woche wird versprochen. Angestellte des öffentlichen Dienstes sollen fünf Prozent mehr Lohn bekommen, Studiengebühren an Universitäten sollen abgeschafft werden.

Die Partei will zudem dafür sorgen, dass Arbeitnehmer stärker in Verwaltungsräten von Unternehmen vertreten sind und die Lohnschere geringer wird. Jährlich sollen 150.000 Sozialwohnungen gebaut werden.

Das Wahlprogramm sei voll von Maßnahmen zugunsten des Volkes, die "vom politischen Establishment eine Generation lang blockiert wurden", betonte Corbyn. Widerstand von Unternehmen, politischen Rivalen und rechtsgerichteten Medien sei unvermeidlich, da "das System für sie gut läuft" und "zu ihren Gunsten verzerrt" sei.

Die Wahlversprechen seien "komplett durchkalkuliert" und umsetzbar, erklärte Corbyn, dessen Partei unter anderem auf eine hohe Neuverschuldung setzt. Steuererhöhungen sind dem Wahlprogramm zufolge für fünf Prozent der Höchstverdiener geplant. Steigen sollen darüber hinaus die Unternehmenssteuer und die Abgaben für Ölkonzerne und internationale Unternehmen.

Die Konservativen von Premierminister Boris Johnson kritisierten die Pläne unverzüglich. Labour sei in einem "Ausgaben-Rausch", der die britische Wirtschaft wie ein "Vorschlaghammer" treffen werde. Johnson will das Wahlprogramm der Tories am Wochenende vorstellen.

Johnson kündigte aber bereits an, dass die Einkommensteuer sinken und innerhalb von fünf Jahren mindestens eine Million Wohnungen gebaut werden sollen. Zu den Wahlversprechen der Tories gehören ebenfalls hohe Investitionen in öffentliche Dienstleistungen und Infrastruktur - allerdings in geringerem Umfang als Labour. Den Brexit will Johnson bis zum 31. Januar "liefern".

Die oppositionelle Labour-Partei liegt in Umfragen deutlich hinter den Tories. Allerdings hofft Corbyn, dass seine Partei wie im Jahr 2017 noch bis kurz vor dem Urnengang am 12. Dezember Wähler überzeugen kann.

AFP
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?