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Laschet kandidiert mit Spahns Unterstützung für CDU-Vorsitz

Die CDU-Politiker Armin Laschet und Jens Spahn wollen als Zweier-Team an die Spitze ihrer Partei treten.

Laschet (r.) und Spahn

Laschet (r.) und Spahn

Die CDU-Politiker Armin Laschet und Jens Spahn wollen als Zweier-Team an die Spitze ihrer Partei treten. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Laschet kündigte am Dienstag seine Kandidatur für den Parteivorsitz an, Bundesumweltminister Jens Spahn soll Vizevorsitzender werden. Von der gemeinsamen Kandidatur solle ein Zeichen der Geschlossenheit ausgehen, sagte die beiden bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin. Laschet kritisierte andere CDU-Politiker, die sich einer großen Teamlösung verschlossen hätten.

"Wir müssen unsere Partei und unser Land wieder zusammenführen, und dafür will ich kandidieren", sagte Laschet. Spahn sagte, der Verzicht auf eine eigene Kandidatur für den Vorsitz sei ihm "nicht leicht gefallen". Die CDU sei derzeit aber in einer Lage, "in der es um mehr geht als nur die persönlichen Ambitionen". Weiter sagte er: "Ich möchte mit Laschet an der Spitze und im Duo stehen."

Laschet kritisierte, dass sich andere Anwärter auf den Parteivorsitz einer Teamlösung verschlossen hätten: "Ich bedaure, dass nicht alle Kandidaten sich diesem Teamgedanken anschließen konnten", sagte er. Spahn würde als sein Stellvertreter im Parteivorsitz eine "mit prägende Rolle in der Führung der Partei", spielen. Der Gesundheitsminister sei eine der "herausragenden Figuren" der CDU.

Der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz will sich am Dienstag um 11.00 Uhr zu seiner Kandidatur für den Parteivorsitz äußern. Der frühere Bundesumweltminister Norbert Röttgen hatte seine Kandidatur bereits vergangene Woche erklärt.

Spahn warnte, dass die CDU derzeit in der "größten Krise ihrer Geschichte" sei. Es handle sich um eine Krise "des Vertrauens, des Zusammenhalts, der Zuversicht", sagte er weiter. "Wenn wir den Weg so weitergehen, riskieren wir unsere Zukunft als Volkspartei in Deutschland. Ich will nicht, dass Angela Merkel die letzte Kanzlerin der CDU in Deutschland gewesen ist."

Laschet erklärte sich bereit, als CDU-Chef auch Kanzlerkandidat der Union zu werden. Bei der Benennung des Kandidaten habe natürlich die Schwesterpartei CSU ein Mitspracherecht. "Für den CDU-Teil ist mit der Entscheidung auf dem Parteitag klar, wer als CDU-Kanzlerkandidat vorgeschlagen wird."

Bei einer Wahl an die Parteispitze wolle er Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen bleiben, kündigte Laschet an. Als CDU-Chef werde er bis zum Ende der Legislaturperiode im Herbst 2021 mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zusammenarbeiten. "Wir richten uns auf die Zeit nach 2021 ein", sagte er.

Nach der nächsten Bundestagswahl strebe er einen neuen Kurs ein: "Die Zukunft Deutschlands muss anders entwickelt werden als der jetzige Koalitionsvertrag", sagte Laschet. Spahn verteidigte die Bilanz der großen Koalition, der er als Minister angehört: Diese regiere "besser als manchmal wahrgenommen".

Die gemeinsame Kandidatur von Laschet und Spahn überbrückt in der CDU parteiinterne Lager: Laschet wird dem liberalen Lager zugerechnet, der etwa in der Sozial- und Migrationspolitik sehr gemäßigte Positionen vertritt. Spahn hat sich als Vertreter des konservativen Lagers profiliert.

Die gemeinsame Kandidatur sei ein Angebot, in dem sich "alle in der CDU wiederfinden werden", sagte Laschet, sie sei ein "sehr integratives Angebot". Spahn sagte, Laschet habe als Ministerpräsident in NRW bewiesen, "dass er Konservatives, Soziales und Liberales zusammenführen kann".

Aus der SPD kam Kritik am Kandidatenangebot der CDU. "Alle wollen CDU-Vorsitzender werden, alle wollen Kanzlerkandidat werden - und wenn ich mir das erlauben darf, keiner von ihnen wird Kanzler", sagte SPD-Vizekanzler Olaf Scholz am Montagabend auf RTL/N-tv. Es sei zudem "kein gutes Zeichen, dass keine Frau antritt".

AFP
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Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus