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Lawrow fordert Freilassung von in USA festgenommener mutmaßlicher Spionin

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat die Freilassung der in den USA wegen Spionageverdachts festgenommenen Russin Maria Butina gefordert.

Maria Butina

Maria Butina

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat die Freilassung der in den USA wegen Spionageverdachts festgenommenen Russin Maria Butina gefordert. Dies müsse "so schnell wie möglich" geschehen, sagte Lawrow nach Angaben seines Ministeriums in Moskau am Samstag in einem Telefonat mit seinem US-Kollegen Mike Pompeo. Die Festnahme der 29-Jährigen wegen versuchter Infiltration politischer Organisationen der Vereinigen Staaten sei "inakzeptabel".

Die Bundes-Staatsanwaltschaft in Washington beschuldigt Butina, an einer Verschwörung der russischen Regierung zur Beeinflussung der US-Politik beteiligt gewesen zu sein. Laut US-Justizministerin war sie am Sonntag in der US-Hauptstadt festgenommen und am Montag einer Richterin vorgeführt worden.

Butina soll Verbindungen zu der einflussreichen Waffenlobby NRA geknüpft und an Treffen von Lobbyistenvereinigungen teilgenommen haben soll. Sie verfolgte demnach das Ziel Kontakte zu Politikern herzustellen, um in den "nationalen Entscheidungsapparat der Vereinigten Staaten einzudringen". Ihr wird Agententätigkeit vorgeworfen. Sie lebte die vergangenen drei Jahre in Washington.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(