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Letzte Steinkohle-Zeche Deutschlands schließt in Bottrop

Nach mehr als 200 Jahren ist eine Ära zu Ende gegangen: In Bottrop hat am Freitag die deutschlandweit letzte Steinkohle-Zeche Prosper-Haniel ihre Tore geschlossen.

Steinmeier (r.) hält letzte geförderte Steinkohle in der Hand

Steinmeier (r.) hält letzte geförderte Steinkohle in der Hand

Nach mehr als 200 Jahren ist eine Ära zu Ende gegangen: In Bottrop hat am Freitag die deutschlandweit letzte Steinkohle-Zeche Prosper-Haniel ihre Tore geschlossen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte in Anwesenheit von dutzenden Kumpeln und Politikern die Rolle des Bergbaus für Deutschland. Es gehe ein "Stück deutscher Geschichte zu Ende", sagte Steinmeier. An seiner Seite standen zuvor unter anderem EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Nordrhein-Westfalens Regierungschef Armin Laschet (CDU).

Steinmeier sprach bei der Zeremonie in Bottrop im Ruhrgebiet von einem "historischen Augenblick". Der Abschied von der Steinkohle gehe alle in Deutschland an. Der Bundespräsident bedankte sich bei den Beschäftigten für ihre harte Arbeit - ohne diese und ohne die Branche wäre "unser ganzes Land und seine Entwicklung" in den vergangenen zwei Jahrhunderten nicht denkbar gewesen, sagte Steinmeier.

Zugleich rief der Präsident dazu auf, nach vorn zu schauen. Es gebe "überall gute Ansätze zu Neuem". Dem Ruhrgebiet werde weiterhin eine wichtige Rolle in der Energiewirtschaft zukommen, außerdem gebe es eine dichte Hochschullandschaft. "Männer wie Frauen wurden und waren hier Kumpel", sagte Steinmeier. "Und weil das so ist, ist mir für die Zukunft des Ruhrgebiets nicht bange." Er dankte auch den Gewerkschaften, die zu einem sozialverträglichen Auslaufen der Steinkohleförderung beigetragen hätten.

Schon in den vergangenen Wochen war in Bottrop letztmalig Kohle gefördert worden. Die Abschiedsfeier war nun der Schlusspunkt einer jahrzehntelangen Entwicklung - symbolisch wurde ein letztes Stück Steinkohle gefördert und Steinmeier in die Hand gedrückt. Das langsame Sterben der Kohlezechen in den traditionellen Steinkohleländern Nordrhein-Westfalen und Saarland begann schon 1958. Damals stürzte der Trend zu billiger Importkohle und preisgünstigem Erdöl die Steinkohle in eine tiefe Krise.

Vor 1958 förderten die Ruhr-Kumpel jährlich noch mehr als 123 Millionen Tonnen Steinkohle, 2014 waren es nur noch 5,7 Millionen. Dem Wirtschaftsministerium zufolge flossen zwischen 1989 und 2017 Subventionen in Höhe von 40,15 Milliarden Euro in den Steinkohleabbau. Um den Umbau abzufedern, sind nun bis 2022 rund 2,7 Milliarden Euro vorgesehen.

Auch Regierungssprecherin Ulrike Demmer würdigte am Freitag den Steinkohlebergbau. Er habe Industrialisierung und damit Wohlstand möglich gemacht. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) bedankte sich via Twitter: "Wir verdanken Generationen von Bergleuten unendlich viel: Wärme, Wohlstand, Sicherheit."

Der Vorsitzende der Bergbaugewerkschaft IG BCE, Michael Vassiliadis, betonte, der Steinkohlebergbau habe Deutschland "stark und reich" gemacht. Das Ende dieser Branche treffe besonders diejenigen Menschen immer noch hart, die sich für eine sichere Energieversorgung Deutschlands "jahrzehntelang krumm gemacht haben". Die IG BCE habe dafür gesorgt, "dass niemand ins Bergfreie gefallen ist".

Eine von der Regierung eingesetzte Kommission soll nun einen Plan für den endgültigen Ausstieg aus der Kohle erarbeiten. Sie soll gleichzeitig Zukunftsperspektiven für die betroffenen Reviere schaffen sowie den Wegfall von Arbeitsplätzen in der Industrie abfedern. Ihr Arbeit hatte sie kürzlich bis zum Februar verlängert.

AFP
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