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Maas plädiert bei Besuch in Hiroshima für atomwaffenfreie Welt

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat bei einem Besuch im japanischen Hiroshima für eine atomwaffenfreie Welt plädiert.

Heiko Maas (SPD)

Heiko Maas (SPD)

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat bei einem Besuch im japanischen Hiroshima für eine atomwaffenfreie Welt plädiert. "Kein Ort macht deutlicher: Wir müssen eine Welt schaffen ohne Atomwaffen", schrieb Maas am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Die Erinnerung an das Leid der Menschen in Hiroshima und Nagasaki dürfe nie verblassen. "Wir haben eine gemeinsame Verantwortung dafür, dass sich solches Leid niemals wiederholt."

Die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki waren am Ende des Zweiten Weltkriegs von US-Atombomben zerstört worden. Allein in Hiroshima wurden dabei am 6. August 1945 mindestens 140.000 Menschen getötet.

Im Anschluss an den Besuch in Hiroshima wollte Maas weiter zum G20-Außenministertreffen nach Nagoya reisen, das am Samstag beginnt. Beim G20-Treffen geht es unter anderem um Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und fairen Handel. Nach dem G20-Treffen ist ein Treffen der Initiative für Nichtverbreitung und Abrüstung vorgesehen, zu dem auch Maas eingeladen ist.

AFP
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.