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Maas wirbt in UN-Rede für internationale Kooperation

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat ein verstärktes deutsches Engagement zur Bewältigung internationaler Krisen angekündigt.

Bundesausßenminister Heiko Maas (SPD)

Bundesausßenminister Heiko Maas (SPD)

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat ein verstärktes deutsches Engagement zur Bewältigung internationaler Krisen angekündigt. Deutschland sehe seine bevorstehende nicht-ständige Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat als "Ansporn, um unseren Teil zur Lösung der Krisen dieser Welt beizutragen", sagte Maas am Freitag in seiner erstmaligen Rede vor der UN-Vollversammlung in New York. Die Bundesrepublik zieht im Januar für zwei Jahre in das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen ein.

Maas hielt auch erneut ein Plädoyer für die multilaterale Zusammenarbeit und setzte damit Gegenakzente zum Kurs von US-Präsident Donald Trump. Die deutsche und europäische Nachkriegsgeschichte habe bewiesen, dass es "keinen Widerspruch zwischen Multilateralismus und Souveränität" gebe, sagte der Bundesaußenminister. Im Gegenteil könne in einer Welt, die vor immensen globalen Problemen" stehe, Souveränität "überhaupt nur durch Zusammenarbeit gewahrt" werden.

Trump hingegen betrachtet die multilaterale Kooperation mit tiefem Misstrauen und hat sich von diversen internationalen Vereinbarungen und Institutionen abgekehrt - vom Pariser Klimaschutzabkommen über die Atom-Vereinbarung mit dem Iran bis hin zum Internationalen Strafgerichtshof. In seiner Rede am Dienstag vor der Vollversammlung hatte der US-Präsident die "Unabhängigkeit" der Einzelstaaten als oberstes Prinzip hochgehalten und "globale Regierungsgewalt" verurteilt.

Maas beklagte nun seinerseits, dass die Welt in einer "Krise des Multilateralismus" stecke. Er unterstrich zugleich, dass "wir Deutschen" aus der Erfahrung der Nachkriegsgeschichte heraus "mit Zuversicht" auf die multilaterale Kooperation und die UNO setzten: "Wir glauben an die Vereinten Nationen, weil Kooperation über Grenzen hinweg unser eigenes Schicksal zum Besseren gewendet hat."

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(