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Macron: Europa muss Dialog mit Russland aufrechterhalten

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat für einen engeren Austausch mit Russland geworben.

Präsident Macron

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Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat für einen engeren Austausch mit Russland geworben. Europa müsse im Umgang mit Moskau eine "neue Grammatik des Vertrauens und der Sicherheit" entwerfen, sagte Macron am Dienstag dem Schweizer TV-Sender SRF. Aber auch Russland müsse sich bewegen. Zugleich sagte Macron, er würde Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unterstützen, sollte sie einen europäischen Spitzenposten anstreben.

"Sollte sie es wollen, würde ich sie unterstützen", sagte Macron über die Kanzlerin. "Denn ich glaube, es braucht jemanden Starken" in europäischen Spitzenpositionen. In dem Interview ging es zu diesem Zeitpunkt um den Posten des EU-Kommissionspräsidenten. Macron, der mit Merkel in den vergangenen Monaten auch immer wieder Meinungsverschiedenheiten hatte, bekräftigte seine "Freundschaft" mit der Kanzlerin.

Merkel selbst hatte kürzlich Spekulationen zurückgewiesen, sie strebe ein EU-Spitzenamt an. Sie stehe nach ihrem Abschied aus dem Kanzleramt "für kein weiteres politisches Amt" zur Verfügung - "auch nicht in Europa", sagte sie Mitte Mai.

Macron sagte in dem Fernsehinterview mit Blick auf Russland, Europa könne nicht über die russische Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim im Jahr 2014 hinwegsehen. Ohne greifbare Fortschritte bei der Umsetzung des Minsker Friedensabkommens sei eine Rückkehr Russlands in die G8-Staatengruppe undenkbar.

"Aber es muss eine strategische Diskussion stattfinden", betonte Macron. Frankreich hat derzeit die G7-Präsidentschaft inne. Daher plane er in den kommenden Tagen erneut ein langes Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. "Wir haben Meinungsverschiedenheiten, aber wir arbeiten zusammen", sagte Macron. Er verwies unter anderem auf die Suche nach einer Lösung für den Syrien-Konflikt.

Russland war wegen seiner Rolle im Ukraine-Konflikt und der Annexion der Krim aus der G8-Gruppe der führenden Industriestaaten ausgeschlossen worden, die daraufhin wieder zur G7 wurde. Frankreich hat derzeit die G7-Präsidentschaft inne.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(