HOME

Macron wirft Türkei Zusammenarbeit mit IS-nahen Gruppen in Nordsyrien vor

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat der Türkei vorgeworfen, in Nordsyrien mit IS-nahen Gruppen zusammenzuarbeiten.

Frankreichs Staatschef Macron

Frankreichs Staatschef Macron

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat der Türkei vorgeworfen, in Nordsyrien mit IS-nahen Gruppen zusammenzuarbeiten. "Wenn ich die Türkei anschaue, kämpfen sie nun gegen die, die mit uns gekämpft haben. Und manchmal arbeiten sie mit IS-Handlangern zusammen", sagte Macron am Dienstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump in London. Macron betonte, es dürfe gegenüber der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) keine "Zweideutigkeit" geben.

Zudem erneuerte er kurz vor Beginn des Nato-Gipfels in der britischen Hauptstadt seine Aussage, die Militärallianz sei "hirntot". Die Offensive der Türkei gegen kurdische Milizen in Nordsyrien habe gezeigt, dass eine bessere Absprache mit dem Nato-Verbündeten nötig sei. Die Kooperation mit der Türkei sei unter anderem bei den Themen Sicherheit, Handel und Migration verlorengegangen.

Während des Nato-Gipfels müssten zwei Fragen geklärt werden, forderte Macron. Zum einen müsse geklärt werden, wie ein Nato-Mitglied "Dinge aus Russland kaufen kann". Damit bezog sich Macron auf den umstrittenen Kauf russischer S-400-Luftabwehrraketen durch die Regierung in Ankara. Zum anderen müsse über die Drohung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gesprochen werden, einen Plan des Militärbündnisses zur Verteidigung Polens und der baltischen Länder zu blockieren, wenn die Nato die syrische Kurdenmiliz YPG nicht als "Terrororganisation" einstuft.

Macron und Erdogan sollten sich am Dienstagnachmittag in London direkt treffen. Der französische Staatschef hatte bereits mehrfach öffentlich Kritik an der türkischen Offensive in Nordsyrien geübt. Auch bei anderen Nato-Partnern stieß der Einsatz auf Ablehnung. Die Türkei arbeitet in Nordsyrien mit syrischen Rebellenmilizen zusammen. Kritiker werfen ihnen vor, teils islamistisch zu sein.

AFP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.