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Maduro schafft Militärbrigade zum Schutz wichtiger Infrastruktur in Venezuela

Nach dem jüngsten massiven Stromausfall im Krisenland Venezuela hat Staatschef Nicolás Maduro eine Militärbrigade zum Schutz wichtiger Infrastruktur geschaffen.

Maduro (M.) mit Militärvertretern in Caracas

Maduro (M.) mit Militärvertretern in Caracas

Nach dem jüngsten massiven Stromausfall im Krisenland Venezuela hat Staatschef Nicolás Maduro eine Militärbrigade zum Schutz wichtiger Infrastruktur geschaffen. Das Kommando zur Verteidigung der strategischen Grundversorgungsdienste des Staates werde die Strom- und Wasserversorgung schützen und ihre Instandhaltung überwachen, sagte Maduro am Freitag (Ortszeit) in einer in Radio und Fernsehen übertragenen Rede. Zugleich machte er erneut die USA für den jüngsten tagelangen Stromausfall verantwortlich.

Es gebe andauernde Angriffe auf das größte Wasserkraftwerk Venezuelas und andere Einrichtungen, sagte Maduro. Diese würden von John Bolton, dem Nationalen Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, "geführt". Ab dem 7. März war in ganz Venezuela für fast sechs Tage der Strom ausgefallen. Am Dienstag verkündete die Regierung schließlich, die Stromversorgung im ganzen Land sei wiederhergestellt. Aus dem Westen des Landes wurden am Freitag aber weiterhin Stromausfälle gemeldet.

Maduro wirft der Opposition vor, die Lage mit einer "Welle der flächendeckenden Gewalt" weiter angeheizt zu haben. Der selbst ernannte Übergangspräsident Juan Guaidó sieht die Ursache für den Stromausfall in Nachlässigkeit und Korruption der Regierung.

Obwohl Venezuela über die größten Erdölvorkommen der Welt verfügt, steckt es in einer schweren Wirtschaftskrise mit akuten Versorgungsengpässen.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(