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May führt nach überstandenem Misstrauensvotum erste Gespräche mit Opposition

Nach dem überstandenen Misstrauensvotum hat die britische Premierministerin Theresa May erste Gespräche mit Oppositionspolitikerin über das weitere Brexit-Vorgehen geführt.

Theresa May

Theresa May

Nach dem überstandenen Misstrauensvotum hat die britische Premierministerin Theresa May erste Gespräche mit Oppositionspolitikerin über das weitere Brexit-Vorgehen geführt. Die konservative Politikerin traf am Mittwochabend in London die Vorsitzenden der pro-europäischen Liberaldemokraten, der Schottischen Nationalpartei (SNP) und der walisischen Partei Plaid Cymru.

"Es ist jetzt an der Zeit, unsere Privatinteressen beiseite zu legen", sagte May anschließend vor ihrem Büro in der Downing Street. Sie zeigte sich "enttäuscht", dass Labour-Chef Jeremy Corbyn sich einem Treffen zunächst verweigert habe. Die Premierministerin betonte: "Unsere Tür bleibt geöffnet."

Corbyn will nach eigenen Worten erst Gespräche mit May führen, wenn die Premierministerin die "katastrophale Perspektive eines Brexit ohne Abkommen mit der EU ein für alle Mal" ausschließt.

May hatte am Mittwochabend ein Misstrauensvotum im Unterhaus mit 325 zu 306 Stimmen überstanden. Am Vorabend hatten ihr die Abgeordneten noch eine historische Niederlage beschert, als sie das mit der EU ausgehandelte Brexit-Abkommen mit großer Mehrheit ablehnten.

May will jetzt bis Montag einen neuen Plan vorlegen, um einen geordneten Austritt aus der EU zu ermöglichen. Die Gespräche mit der Opposition will sie am heutigen Donnerstag fortsetzen.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(