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Mehr als 20 Tote bei Selbstmordanschlag auf Bauunternehmen in Ostafghanistan

Bei einem Selbstmordanschlag auf ein privates Bauunternehmen im Osten Afghanistans sind am Mittwoch mehr als 20 Menschen getötet worden.

Die Verletzten werden im Krankenhaus behandelt

Die Verletzten werden im Krankenhaus behandelt

Bei einem Selbstmordanschlag auf ein privates Bauunternehmen im Osten Afghanistans sind am Mittwoch mehr als 20 Menschen getötet worden. 16 Mitarbeiter des Unternehmens in Dschalalabad seien getötet und neun weitere verletzt worden, teilte ein Sprecher der Provinzregierung mit. Alle fünf Angreifer seien von Sicherheitskräften getötet worden. Zu dem Angriff bekannte sich zunächst niemand. In der Provinz Nangarhar sind sowohl die Taliban als auch die IS-Miliz aktiv.

Der mehrstündige Angriff begann nach Angaben eines AFP-Reporters am frühen Morgen mit mindestens zwei Explosionen. Daraufhin eilten Sicherheitskräfte zum Ort des Angriffs. Nach Angaben des Sprechers Attaullah Chogjani mussten Sprengstoffwesten, eine Autobombe und mehrere von den Angreifern versteckte Minen entschärft werden.

"Bewaffnete Selbstmordattentäter haben am frühen Morgen angegriffen und sind in das Gebäude einer privaten Baufirma eingedrungen", sagte Sabihullah Smarai, Mitglied des Provinzrates von Nagarhar. Er sprach von mehreren getöteten Mitarbeitern, konnte aber keine genaue Opferzahl nennen.

Die radikalislamische Taliban-Miliz verhandelt derzeit mit Vertretern der US-Regierung in Katar über ein Ende der Kämpfe in Afghanistan. Die Verhandlungen werden ungeachtet eines Angriffs auf einen Militärstützpunkt im Südwesten Afghanistans fortgesetzt, bei dem Taliban-Kämpfer am Freitag mindestens 23 afghanische Soldaten töteten.

Die Gespräche konzentrieren sich laut US-Außenministerium auf vier Themen: die Einstufung der Taliban als Terrororganisation, Truppenabzug, innerafghanischer Dialog und Waffenruhe. US-Präsident Donald Trump will rund die Hälfte der derzeit in Afghanistan stationierten 14.000 US-Soldaten abziehen, die das Rückgrat der Nato-Mission "Resolute Support" bilden.

AFP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.