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Mehr als 2500 ausländische Kinder in Flüchtlingslagern im Nordosten Syriens

In Flüchtlingslagern im Nordosten Syriens leben nach Angaben einer Hilfsorganisation mehr als 2500 Kinder aus 30 Staaten von Familien mit mutmaßlichen Verbindungen zur IS-Dschihadistenmiliz.

Flüchtlingslager in Syrien

Flüchtlingslager in Syrien

In Flüchtlingslagern im Nordosten Syriens leben nach Angaben einer Hilfsorganisation mehr als 2500 Kinder aus 30 Staaten von Familien mit mutmaßlichen Verbindungen zur IS-Dschihadistenmiliz. Die Hilfsorganisation Save the Children rief die Heimatstaaten der Kinder am Donnerstag auf, die Sicherheit ihrer Bürger zu garantieren. In den Flüchtlingslagern würden angesichts des Winterwetters dramatische Zustände herrschen, mit "lebensbedrohlichen Risiken" für die Kinder.

Die Kinder würden professionelle Hilfe benötigen, um sich von ihren Erlebnissen zu erholen und zusammen mit ihren Familien zur Normalität zurückzukehren. Die Kinder, deren Familien "vermeintliche oder tatsächliche Verbindungen" zur Miliz Islamischer Staat (IS) hätten, seien von den anderen Kindern in den Lagern getrennt, was ihnen den Zugang zu Hilfe erschwere. Mindestens 38 der Kinder seien unbegleitet.

Die Kinder hätten schon monate- oder gar jahrelang keine ausreichende medizinische Versorgung und nicht ausreichend Lebensmittel gehabt, während sie in den vom IS gehaltenen Gebieten gelebt hätten. Die Heimatstaaten der Kinder müssten diese und ihre Familien zurückholen, sie integrieren und den Erwachsenen gegebenenfalls einen fairen Prozess machen, forderte die Hilfsorganisation.

In Syrien sind hunderte ausländische IS-Kämpfer und ihre Angehörigen von den vorrückenden kurdisch-arabischen Einheiten festgenommen worden. Über den Umgang mit den ausländischen Kämpfern und ihren Familien wird inzwischen international diskutiert.

US-Präsident Donald Trump hat europäische Staaten aufgefordert, gefangene ausländische IS-Kämpfer zurückzuholen und ihnen einen Prozess zu machen. Allerdings hat Trump jetzt selbst die Rücknahme einer mutmaßlich in den USA geborenen jungen Dschihadistin verweigert.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(