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Mehr als 30 Verletzte nach Achterbahnunfall in bayerischem Legoland

Rettungswagen
Rettungswagen
© AFP
Im Legoland im bayerischen Günzburg sind bei einem Achterbahnunfall am Donnerstag mehr als 30 Menschen verletzt worden. Es gebe 30 Leicht- und zwei Schwerverletzte, teilte die Polizei in Kempten mit. Demnach fuhr am Nachmittag an der Ein- und Ausstiegsstelle aus zunächst ungeklärter Ursache ein Zug auf einen dort stehenden auf.

Unter den Verletzten sind demnach zehn Kinder und ein Jugendlicher. 16 Menschen seien zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert worden. 

Da sich die Sicherungsbügel der Bahnen mit jeweils bis zu 20 Plätzen nach dem Unfall nicht öffnen ließen, dauerte die Bergung der Passagiere, darunter auch Kinder, einige Zeit. Nach Angaben der Polizei mussten aufgrund der Lage vor Ort zunächst die Passagiere aus einem Zug vollständig geborgen werden, um danach diejenigen aus dem anderen befreien zu können.

Im Einsatz waren laut Polizei insgesamt 150 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten - darunter die Höhenrettung der Berufsfeuerwehr Augsburg. 

Die Ermittlungen zum Unfall übernahmen die Kriminalpolizei in Neu-Ulm und die Staatsanwaltschaft Memmingen. Ein Sachverständiger wurde damit beauftragt, die Ursache des Aufpralls zu klären.

AFP

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