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Mehr als fünf Millionen Corona-Fälle in Südamerika und der Karibik

Corona-Patient in Klinik in Rio de Janeiro
Corona-Patient in Klinik in Rio de Janeiro
© © 2020 AFP
Die Zahl der Corona-Infektionen in Südamerika und der Karibik ist in der Nacht zum Dienstag auf über fünf Millionen gestiegen.

Die Zahl der Corona-Infektionen in Südamerika und der Karibik ist in der Nacht zum Dienstag auf über fünf Millionen gestiegen. Dies geht aus einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP hervor, die sich auf offizielle Angaben von Regierungen und Behörden stützt. Demnach starben in der Region mehr als 202.000 Menschen an der durch das neuartige Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19.

Am schlimmsten betroffen in Südamerika und der Karibik bleibt weiter Brasilien. In dem Land mit seinen 210 Millionen Einwohnern steckten sich 2,75 Millionen Menschen mit dem Virus an, mehr als 94.000 von ihnen starben. Das ist weltweit die zweithöchste Opferzahl nach den USA mit mehr als 154.000 Todesfällen.

Die AFP-Zählung beruht auf offiziellen Angaben. Die offiziellen Daten stellen vermutlich allerdings nur einen Bruchteil der tatsächlichen Infektionszahlen dar, da in vielen Ländern wenig getestet wird.

AFP

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