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Militär und Protestbewegung im Sudan vereinbaren Fahrplan für Übergangsregierung

Nach monatelangen Verhandlungen ist der Weg für eine zivile Übergangsregierung im Sudan frei: Die Protestbewegung und der Militärrat unterzeichneten am Sonntag eine "Verfassungserklärung", wie ein

Zeremonie in Khartum

Zeremonie in Khartum

Nach monatelangen Verhandlungen ist der Weg für eine zivile Übergangsregierung im Sudan frei: Die Protestbewegung und der Militärrat unterzeichneten am Sonntag eine "Verfassungserklärung", wie ein AFP-Korrespondent berichtete. Beide Seiten einigten sich darauf, am 18. August einen "souveränen Rat" zu bilden, dem sechs Zivilisten und fünf Militärs angehören. In Khartum gingen tausende Sudanesen auf die Straße und bejubelten die Aussicht auf eine zivile Regierung.

Mit dem Abkommen werde eine "neue Seite in der Geschichte des Sudan" aufgeschlagen, sagte die Nummer zwei des Militärrats, General Mohammed Hamdan Daglo, bei der Unterzeichnung in Khartum. An der Zeremonie nahmen auch Vertreter der Afrikanischen Union (AU) und der äthiopischen Regierung teil, die in dem Konflikt vermittelt hatten. Auf den Straßen Khartums feierten Demonstranten die Einigung. "Wir haben eine zivile Regierung" und "Revolution, Revolution", riefen sie.

Die "Verfassungserklärung" basiert auf einem Abkommen von Mitte Juli, in dem die Vertreter des Militärrats und die Protestbewegung die Teilung der Macht beschlossen hatten. Vorgesehen ist die Bildung einer Übergangsregierung, die drei Jahre und drei Monate im Amt bleiben soll.

Ein umfassendes Abkommen über die neuen Machtstrukturen im Sudan soll am 17. August im Beisein ausländischer Regierungsvertreter unterzeichnet werden, wie der Protestanführer Monzer Abu al-Maali der Nachrichtenagentur AFP sagte. Die Mitglieder des "souveränen Rats", der den regierenden Militärrat ablösen und die Bildung einer neuen Regierung überwachen soll, werden demnach am 18. August ernannt. Ihm werden sechs Zivilisten und fünf Militärs angehören. Am 20. August soll dann der Übergangsregierungschef und acht Tage später die Kabinettsmitglieder bestimmt werden.

Auch eine Regelung zur Einbindung der paramilitärischen Einheiten RSF, die von der Protestbewegung für tödliche Gewalt gegen Demonstranten verantwortlich gemacht wird, wurde der Protestbewegung zufolge gefunden. RSF-Kommandeur Mohammed Hamdan Daglo ist der Vizechef des Militärrats. Die RSF sind fortan den Streitkräften Rechenschaft schuldig, wie Protestanführer al-Maali sagte.

Als Reaktion auf die Einigung zwischen Militärrat und Protestbewegung teilte die Arabische Liga mit, die "Verfassungserklärung" eröffne eine "neue und wichtige Phase im Einklang mit den Erwartungen der sudanesischen Bevölkerung". Die ägyptische Regierung bezeichnete das Abkommen als "wichtige Etappe auf dem Weg zu Frieden und Stabilität" im Sudan. Auch Saudi-Arabien befürwortete die Einigung.

Bereits am Samstag hatten Demonstranten in Khartum ihrer Erleichterung über das Abkommen Ausdruck verliehen. "Die Revolution hat gesiegt, und unser Land befindet sich nun auf dem Weg zu einer zivilen Regierung", sagte der 25-jährige Ahmed Ibrahim. Die Demonstrantin Somaija Sadek sagte, die Protestbewegung habe auf einen "zivilen Staat" gewartet, um die "Mörder unserer Söhne" zur Rechenschaft ziehen zu können.

Der ersten Einigung von Mitte Juli waren monatelange Unruhen vorausgegangen. Auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzungen wurden am 3. Juni bei einem Militäreinsatz nach Angaben von Ärzten 136 Menschen getötet und mehrere hundert weitere verletzt. Insgesamt wurden nach Angaben oppositionsnaher Ärzte seit dem Beginn der Proteste im Sudan im Dezember mehr als 250 Menschen getötet.

Am 11. April war der langjährige Staatschef Omar al-Baschir gestürzt worden. Danach übernahm der Militärrat die Macht.

AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.