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Mindestens acht Menschen sterben in Flüchtlingslagern im Jemen

In Übergangslagern im Jemen sind mindestens acht afrikanische Flüchtlinge an den Folgen einer akuten Durchfallerkrankung gestorben.

Afrikanische Flüchtlinge in Aden

Afrikanische Flüchtlinge in Aden

In Übergangslagern im Jemen sind mindestens acht afrikanische Flüchtlinge an den Folgen einer akuten Durchfallerkrankung gestorben. Tausende Migranten lebten dort unter "unmenschlichen Bedingungen", teilte die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Donnerstag mit. Die Migranten, bei denen es sich mehrheitlich um Äthiopier handele, seien in einem Krankenhaus in Lahdsch gestorben.

Die südliche Provinz Lahdsch wird von regierungstreuen Truppen kontrolliert. "Ich bin sehr besorgt, dass die schreckliche Lage sich weiter verschlimmern wird", sagte der Leiter der IOM-Sondereinsätze, Mohammed Abdiker. Die IOM habe bei der jemenitischen Regierung auf einen "humanen Umgang" mit illegalen Migranten gedrängt.

Abdiker berichtete zudem, dass Wachleute in einem Stadion in Aden - ebenfalls eine Bastion der jemenitischen Regierung - auf Flüchtlinge geschossen hätten. Zwei Menschen seien dabei verletzt worden, ein Jugendlicher werde "wahrscheinlich für den Rest seines Lebens gelähmt" sein.

Im Jemen herrscht seit Jahren Krieg zwischen den von Saudi-Arabien und anderen arabischen Staaten unterstützten Truppen von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi und schiitischen Huthi-Rebellen, hinter denen der Iran steht. In dem Konflikt wurden nach UN-Angaben schon mehr als 10.000 Menschen getötet.

Eine der Hauptrouten für Flüchtlinge, die vom Horn von Afrika kommen, führt durch den Jemen. Nach Angaben der UNO kamen im vergangenen Jahr fast 150.000 Migranten in den Jemen. Die IOM schätzt, dass derzeit 5000 afrikanische Flüchtlinge, überwiegend aus Äthiopien und Somalia, in Übergangslagern in Lahdsch, Abjan und Aden untergebracht sind.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(