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Mittelstand befürchtet 2019 Abgleiten in Rezession

Der deutsche Mittelstand blickt mit Sorge ins neue Jahr: Knapp 53 Prozent der Mittelständler erwarten, dass Deutschland in den kommenden zwölf Monaten in die Rezession abgleiten könnte, wie eine am

Arbeiter in einer Gießerei

Arbeiter in einer Gießerei

Der deutsche Mittelstand blickt mit Sorge ins neue Jahr: Knapp 53 Prozent der Mittelständler erwarten, dass Deutschland in den kommenden zwölf Monaten in die Rezession abgleiten könnte, wie eine am Freitag vorgestellte Unternehmerumfrage des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) ergab. 2019 stünden "Wachstum und Wohlstand auf dem Spiel", warnte Mittelstandspräsident Mario Ohoven.

Die Sorge der Unternehmer sei "nicht unbegründet", sagte Ohoven in Berlin. "Das globale Wachstum geht zurück, ein harter Brexit mit noch unabsehbaren Folgen droht, Handelssanktionen greifen um sich, und der bisherige Wachstumsmotor Automobilindustrie stottert."

Außerdem dämpfe der "anhaltende, massive Fachkräftemangel" die Wachstumsaussichten. Der Umfrage zufolge geben weniger als acht Prozent der Unternehmer an, dass es ihnen problemlos gelingt, geeignete Arbeitskräfte für offene Stellen zu finden.

Zuversichtlich zeigen sich die Unternehmer indes, wenn es um das eigene Unternehmen geht: So schätzen fast 52 Prozent ihre gegenwärtige Geschäftslage als gut ein, 18 Prozent sogar als sehr gut. Ein Drittel der Mittelständler erwartet für die kommenden zwölf Monate eine noch günstigere Entwicklung, lediglich knapp 15 Prozent eine ungünstigere.

Ohoven appellierte an die Politik, nun vor allem in der Haushaltspolitik umzusteuern und den Anstieg der Sozialausgaben zu begrenzen. "Dem Personalwechsel an der Spitze der Union muss ein Politikwechsel der großen Koalition folgen", forderte Ohoven. Nur dann könne der Mittelstand auch im neuen Jahr seine Rolle als Wachstums- und Jobmotor erfüllen.

Zu den vorrangigen Aufgaben der Politik gehört aus Sicht der Unternehmer eine Senkung der Steuerbelastung für Unternehmen; für die Abschaffung des Solidaritätszuschlags sprechen sich 82,5 Prozent der Befragten aus. Einen beschleunigten Breitbandausbau fordern 64,7 Prozent, für die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung plädieren knapp 77 Prozent.

In der Umfrage wurden die Mittelständler auch nach ihren Wahlabsichten zur Europawahl 2019 befragt. Demnach hätten Union und FDP zusammen eine Zweidrittelmehrheit. Die SPD käme hingegen auf lediglich 3,5 Prozent. Die Sozialdemokraten müssten "dringend ein Angebot an den Mittelstand machen", konstatierte Ohoven.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(