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Monsanto in neuem Roundup-Prozess zu Milliardenstrafe verurteilt

Das Bayer-Tochterunternehmen Monsanto ist in einem dritten Prozess um das Unkrautvernichtungsmittel Roundup zu Schadenersatz in Höhe von zwei Milliarden Dollar (1,78 Milliarden Euro) verurteilt

Bayer hatte Monsanto für rund 56 Milliarden Euro gekauft

Bayer hatte Monsanto für rund 56 Milliarden Euro gekauft

Das Bayer-Tochterunternehmen Monsanto ist in einem dritten Prozess um das Unkrautvernichtungsmittel Roundup zu Schadenersatz in Höhe von zwei Milliarden Dollar (1,78 Milliarden Euro) verurteilt worden. Das habe eine Jury am Montag im US-Bundesstaat Kalifornien entschieden, teilten die Anwälte der Kläger mit. Ein Paar hatte das Unternehmen verklagt, weil es Roundup für ihre Krebserkrankungen verantwortlich macht. Bayer will die Entscheidung anfechten.

Die Anwälte der Kläger sprachen von einem "historischen" Strafmaß. Bayer teilte mit, es sei von der Entscheidung der Jury "enttäuscht" und werde dagegen Rechtsmittel einlegen.

Monsanto war zuvor bereits in zwei Prozessen zu dutzenden Millionen Euro Schadenersatz verurteilt worden. Bayer hatte Monsanto im vergangenen Jahr für rund 56 Milliarden Euro gekauft und steht deshalb massiv unter Druck. In den USA klagen tausende Krebskranke wegen des glyphosathaltigen Unkrautvernichtungsmittels Roundup gegen den Chemiekonzern. Bayer bestreitet die Vorwürfe.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(