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Moskau und Riad würdigen US-Einsatz zur Tötung al-Bagdadis

Die Tötung des IS-Anführers Abu Bakr al-Bagdadi bei einem US-Einsatz in Nordsyrien ist am Montag als Beitrag zum Kampf gegen den radikalen Islamismus gewürdigt worden.

Trump im Lagezentrum des Weißen Hauses

Trump im Lagezentrum des Weißen Hauses

Die Tötung des IS-Anführers Abu Bakr al-Bagdadi bei einem US-Einsatz in Nordsyrien ist am Montag als Beitrag zum Kampf gegen den radikalen Islamismus gewürdigt worden. Sollte sich der Tod al-Bagdadis tatsächlich bestätigen, "können wir von einem beträchtlichen Beitrag des US-Präsidenten im Kampf gegen den internationalen Terrorismus sprechen", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow in Moskau. In Berlin betonte Regierungssprecher Steffen Seibert, der Kampf gegen den IS sei noch "nicht beendet".

US-Präsident Donald Trump hatte am Sonntag den Tod des Anführers der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bei einem US-Angriff im Nordwesten Syriens bekanntgegeben. Trump zufolge flüchtete al-Bagdadi während des Angriffs in einen Tunnel, zündete dort eine Sprengstoffweste und tötete damit sich selbst sowie drei seiner Kinder. Bei dem Einsatz sei auch eine "große Zahl" von IS-Kämpfern und Begleitern al-Bagdadis getötet worden.

US-Verteidigungsminister Mark Esper sagte im Sender CNN, die Regierung in Washington verfüge über visuelle und genetische Beweise, dass es sich bei dem Getöteten um al-Bagdadi handele.

Russland hatte die Angaben zum Tod des IS-Anführers zunächst bezweifelt und erklärt, es gebe "keine verlässlichen Informationen" über den US-Einsatz. Am Montag sagte Peskow, russische Armeeangehörige hätten "tatsächlich" US-Flugzeuge sowie Drohnen in dem Gebiet im Nordwesten Syriens gesehen, sodass Trumps Angaben der Wahrheit entsprechen könnten.

Auch Saudi-Arabien würdigte den US-Einsatz. "Das Königreich begrüßt die Bemühungen der US-Regierung, Mitglieder dieser Terrororganisation zu verfolgen, die das wahre Bild des Islam verzerrt" und "Gräueltaten und Verbrechen begangen" habe, erklärte das Außenministerium in Riad laut der staatlichen Nachrichtenagentur SPA.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan nannte den US-Einsatz einen "Wendepunkt in unserem gemeinsamen Kampf gegen den Terrorismus". Erdogans Sprecher Ibrahim Kalin sagte, Ankara sei während der US-Militäraktion in "intensivem" Austausch mit den USA gewesen. Er bestätigte damit entsprechende US-Angaben. Die Behauptung, die Kurden hätten den Einsatz unterstützt, nannte Kalin hingegen "inakzeptabel". Laut Trump hatten die USA bei dem Angriff zur Tötung al-Bagdadis Unterstützung von Russland, Syrien, der Türkei und dem Irak. Auch den kurdischen Kräften dankte Trump.

Nach kurdischen Angaben wurde bei einem weiteren Militäreinsatz am Sonntag im Norden Syriens auch der IS-Sprecher Abu Hassan al-Muhadschir getötet. Ein ranghohes Mitglied der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) sagte, der IS-Extremist sei im Norden der Provinz Aleppo getötet worden. An dem Einsatz waren demnach der SDF-Geheimdienst sowie die US-Armee beteiligt. Al-Muhadschir sei die rechte Hand von al-Bagdadi gewesen.

Die Bundesregierung legte in ihrer Erklärung zum Tod al-Bagdadis den Schwerpunkt auf das Schicksal der Opfer des IS. "Wir denken an die Menschen in Europa und auf der Welt, die in terroristischen Anschlägen des IS ihr Leben verloren haben", sagte Regierungssprecher Seibert. Zu Fragen, ob Deutschland an der US-Militäraktion, die zum Tod al-Bagdadis führte, beteiligt oder über sie informiert gewesen sei, wollte er sich nicht äußern.

Auch die US-Demokraten warnten vor einer weiteren Bedrohung durch den IS - vor allem angesichts der erst kürzlich getroffenen Entscheidung Trumps, US-Soldaten aus Syrien abzuziehen. Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, forderte die Regierung dazu auf, die Kongresskammer über den Einsatz sowie Trumps allgemeine Nahost-Strategie zu informieren. Laut Pelosi waren hochrangige Vertreter im US-Kongress nicht über die Militäraktion informiert.

Nach al-Bagdadi hatten die USA jahrelang gefahndet, er galt als der meistgesuchte Mann der Welt. Der IS-Anführer hatte im Juli 2014 ein "Kalifat" in Syrien und im Irak ausgerufen, in dem zeitweise mehrere Millionen Menschen lebten. Eine internationale Koalition unter Führung der USA zusammen mit nationalen Soldaten im Irak und kurdischen Milizen in Syrien eroberte dann nach und nach die IS-Gebiete zurück.

AFP
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?