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Musiker fordern vor Chemnitzer Konzert Unterstützung für Engagement gegen Rechts

Vor dem Konzert gegen Fremdenhass und Gewalt in Chemnitz haben die beteiligten Musiker um Unterstützung für diejenigen Menschen geworben, die sich tagtäglich gegen Rechts engagieren.

Felix Brummer von Kraftklub

Felix Brummer von Kraftklub

Vor dem Konzert gegen Fremdenhass und Gewalt in Chemnitz haben die beteiligten Musiker um Unterstützung für diejenigen Menschen geworben, die sich tagtäglich gegen Rechts engagieren. Es sei "wichtig zu zeigen, dass man nicht allein ist", sagte Felix Brummer von der Chemnitzer Band Kraftklub am Montag vor Journalisten. Das Problem Rechtsextremismus werde "leider morgen nicht weg sein".

Campino von den Toten Hosen sagte, es gehe bei dem Konzert nicht nur darum, Musik zu hören, sondern sich "solidarisch zu erklären mit denen, die hierbleiben, die den Kampf jeden Tag durchziehen". "Alles, was Anstand hat", müsse sich gegen den rechten Mob stellen.

In Chemnitz war es nach dem Tod eines 35-Jährigen vor gut einer Woche mehrfach zu Demonstrationen rechter Gruppierungen gekommen, es gab auch Angriffe auf Ausländer. Zwei Männer aus Syrien und dem Irak sitzen wegen des Tötungsdelikts in Untersuchungshaft.

Mehrere Musiker und Bands fanden sich daher in kürzester Zeit zusammen, um am Montagabend mit einem Open-Air-Konzert in Chemnitz ein Zeichen gegen Rechtsradikalismus, Fremdenhass und Gewalt zu setzen. An der Veranstaltung beteiligen sich neben den Toten Hosen und Kraftklub unter anderem auch Marteria und Feine Sahne Fischfilet.

Die Organisatoren erwarteten nach eigenen Angaben mehr als 20.000 Besucher. Bei dem Konzert sollten auch Spenden gesammelt werden, die jeweils zur Hälfte an die Familie des getöteten Daniel H. und an antirassistische Initiativen in Sachsen gehen sollen, sagte Sören Uhle, Geschäftsführer der Chemnitzer Wirtschaftsförderung. Die Polizei ist mit einem verstärkten Aufgebot im Einsatz und erhält Unterstützung von Beamten aus Berlin, Bremen, Thüringen und weiteren Bundesländern.

Der Rostocker Rapper Marteria sagte bei der Pressekonferenz in Chemnitz, die Situation in der sächsischen Stadt erinnere ihn an die Ausschreitungen gegen ein Asylbewerberheim in seiner Heimatstadt vor 26 Jahren. Im August 1992 hatten hunderte Gewalttäter mit Steinen, Molotowcocktails und Feuerwerkskörpern eine Aufnahmestelle für Asylbewerber in Rostock-Lichtenhagen angegriffen. Schaulustige bekundeten damals offen Sympathie für die Angreifer. Die Polizei schaffte es nicht, der Lage Herr zu werden.

"Bei mir sitzt das sehr tief, was hier passiert ist", sagte Marteria alias Marten Laciny mit Blick auf die Auseinandersetzungen in Chemnitz in den vergangenen Tagen. Es gehe ihm mit seinem Auftritt "um die Leute in Sachsen, die nicht so denken, die für Vielfalt und für verschiedene Kulturen stehen".

Monti von der Band Feine Sahne Fischfilet sagte, man müsse sich entgegenstellen, "wenn so ein rassistischer Mob einen Mord instrumentalisiert" und sich mit den Leuten solidarisieren, "die sich in solchen Situationen gerade machen".

AFP
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg