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Nationale Trauerfeier für verstorbenen Senator John McCain begonnen

In der Kathedrale von Washington hat am Samstag die nationale Trauerfeier für den verstorbenen US-Senator John McCain begonnen.

Unter den Trauergästen waren viele prominente Politiker

Unter den Trauergästen waren viele prominente Politiker

In der Kathedrale von Washington hat am Samstag die nationale Trauerfeier für den verstorbenen US-Senator John McCain begonnen. Mit Spannung erwartet wurden die Ansprachen der beiden früheren US-Präsidenten George W. Bush und Barack Obama. US-Präsident Donald Trump war auf Wunsch McCains nicht geladen.

Unter den Gästen in der National Cathedral waren zahlreiche prominente Vertreter der US-Politik, darunter namhafte Demokraten wie Ex-Präsident Bill Clinton und sein früherer Vizepräsident Al Gore, die ehemaligen Außenministerinnen Hillary Clinton und Madeleine Albright und Ex-Außenminister John Kerry. Der frühere Außenminister Henry Kissinger wollte zur Trauergemeinde sprechen. Die Zeremonie wurde im Fernsehen übertragen.

Der republikanische Senator McCain war in seiner Partei einer der schärfsten Kritiker von Präsident Trump gewesen. Jedoch waren Trumps Tochter Ivanka und Ehemann Jared Kushner in der Kathedrale dabei. Auch Verteidigungsminister Jim Mattis war unter den Gästen.

Zuvor war der Sarg mit den sterblichen Überresten McCains vom Kapitol, wo er am Freitag aufgebahrt worden war, zur Kathedrale gebracht worden. Auf dem Weg dorthin hielt der schwarze Leichenwagen am Mahnmal für die Vietnam-Veteranen an, wo die Witwe Cindy McCain einen Kranz niederlegte.

Der Vietnam-Veteran war am vergangenen Samstag im Alter von 81 Jahren einem Krebsleiden erlegen. Am Sonntag wird er auf dem Friedhof der Marineakademie in Annapolis im Bundesstaat Maryland beigesetzt.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(