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Nato-Generalsekretär in Kabul: Friedensaussicht so groß wie lange nicht mehr

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat sich vorsichtig optimistisch über die Friedensaussichten in Afghanistan geäußert.

Kurz zuvor griffen Taliban erneut afghanische Soldaten an.

Kurz zuvor griffen Taliban erneut afghanische Soldaten an.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat sich vorsichtig optimistisch über die Friedensaussichten in Afghanistan geäußert. "Das Potenzial für einen Frieden ist derzeit größer als in den vergangenen Jahren", sagte Stoltenberg am Dienstag bei einer Pressekonferenz mit dem afghanischen Präsidenten Aschraf Ghani. Die Lage sei aber "weiter ernst", fügte er hinzu. Die Taliban müssten verstehen, dass eine Fortsetzung der Kämpfe "kontraproduktiv" sei.

Nötig sei ein von den Afghanen selbst verantworteter Friedensprozess, sagte der Nato-Generalsekretär weiter. Dieser Prozess dürfe niemanden ausschließen. Ghani dankte der Nato für die Unterstützung der afghanischen Truppen. Diese trügen seit dem Rückzug der von den USA angeführten Nato-Kampftruppen Ende 2014 die "Hauptlast" in dem Konflikt mit den radikalislamischen Kräften.

Stoltenbergs nicht angekündigter Besuch fällt in eine Zeit, in der sich die Lage in Afghanistan wieder verschärft. Seit Jahresbeginn werden afghanische Soldaten und Polizisten zunehmend zur Zielscheibe von Angriffen der Islamisten. Nach US-Angaben wurden zwischen Anfang Mai und Anfang Oktober so viele einheimische Sicherheitskräfte getötet wie noch nie zuvor im selben Zeitraum.

Während der dreitägigen Parlamentswahlen im vergangenen Monat töteten radikale Islamisten 435 Menschen, wie die UN-Unterstützungsmission in Afghanistan (Unama) am Dienstag mitteilte. Nur wenige Stunden vor dem unangekündigten Besuch des Nato-Generalsekretärs wurden bei einem Taliban-Angriff auf einen Militärposten in der westlichen Provinz Farah mehr als 20 Soldaten getötet und mehrere weitere verschleppt.

Gleichzeitig verstärken sich die internationalen Bemühungen, eine friedliche Lösung des Konflikts zu finden. Russland kündigte für Freitag internationale Gespräche über die Lage in Afghanistan an. Neben Vertretern der afghanischen Regierung werden auch die Taliban eine Delegation ihres Politischen Büros in Katar entsenden, wie ein Taliban-Sprecher am Dienstag bestätigte. Nach Angaben Moskaus wurden außerdem Vertreter der USA, Indiens, Irans, Chinas, Pakistans und von fünf ehemaligen Sowjetrepubliken eingeladen.

Die USA verstärkten ebenfalls ihre Bemühungen zur Aufnahme von Friedensgesprächen mit den Taliban. In den vergangenen Monaten trafen sich Taliban-Gesandte mindestens zweimal mit US-Vertretern in Katar, zuletzt am 12. Oktober mit dem neu ernannten US-Sonderbeauftragten Zalmay Khalilzad.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(