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Netto und Aldi nehmen schon 2019 Einweggeschirr aus Plastik aus dem Sortiment

Die beiden Discounter Netto und Aldi machen Tempo bei der Abschaffung von Einweggeschirr aus Plastik.

Plastikgeschirr in einem Mülleimer

Plastikgeschirr in einem Mülleimer

Die beiden Discounter Netto und Aldi machen Tempo bei der Abschaffung von Einweggeschirr aus Plastik. Im kommenden Jahr nehmen beide Unternehmen Geschirr und Besteck aus Kunststoff aus dem Sortiment, wie sie am Donnerstag mitteilten. Die Supermärkte kommen damit EU-Vorschriften zuvor, die ab 2021 greifen sollen.

Aldi erklärte, Kunden fänden im neuen Jahr Geschirr, Trinkhalme und Becher aus Plastik nicht mehr in den Regalen. Im ersten Halbjahr werde der Discounter zudem bei Wattestäbchen den Plastikschaft durch Papier ersetzen. Die Edeka-Tochter Netto teilte mit, Besteck, Becher und Schnapsgläser aus Plastik würden "aus allen rund 4200 Netto-Filialen in Deutschland entfernt".

Die EU hatte in der Nacht zum Mittwoch ein Verbot von Einwegplastik beschlossen. Demnach sollen unter anderem Wattestäbchen, Plastikgeschirr und Trinkhalme vom Markt genommen und durch umweltfreundliche Alternativen ersetzt werden. Zudem soll mehr recycelt und die Industrie an bestimmten Maßnahmen beteiligt werden.

Netto kündigte "zusätzliche Maßnahmen" im Laufe des kommenden Jahres sowie 2020 an: Ziel sei es, bei Eigenmarkenprodukten ganz auf Verpackung zu verzichten. Eingeführt hatte Netto zum Beispiel bereits das sogenannte Natural Branding - dabei wird die Kennzeichnung per Laser direkt auf der Gurke oder der Ingwerwurzel angebracht.

Auch Aldi kündigte an, häufiger Obst und Gemüse aus der Plastikhülle befreien und stattdessen dünne Banderolen verwenden. Bei den Eigenmarken will Aldi die Verpackungen bis 2025 um 30 Prozent reduzieren.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(