HOME

Neuer "Pflege-TÜV" startet

Der neue "Pflege-TÜV" zur Qualität von Pflegeheimen ist am Dienstag gestartet.

Frau mit Rollator in Pflegeheim in Mecklenburg-Vorpommern

Frau mit Rollator in Pflegeheim in Mecklenburg-Vorpommern

Der neue "Pflege-TÜV" zur Qualität von Pflegeheimen ist am Dienstag gestartet. Künftig wird jede Einrichtung zur stationären Pflege nach dem neuen Qualitäts- und Prüfsystem geprüft - und zwar sowohl intern als auch extern. Auf diese Weise werde die Pflegequalität verbessert werden, erklärten der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) und der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDK).

Im Mittelpunkt stehe in Zukunft die Frage, "wie gut es einer Einrichtung gelingt, auf die (...) Bedürfnisse der Pflegebedürftigen einzugehen". Das neue System löst Schritt für Schritt die bisherigen Pflegenoten ab. Sie galten als intransparent und wenig aussagekräftig.

Ab sofort müssen Pflegeheime halbjährlich interne Qualitätsdaten bei ihren Bewohnern erheben - etwa wie mobil und selbstständig sie sind oder wie viele von ihnen möglicherweise ungewollt Gewicht verloren haben. Diese Daten werden an eine unabhängige Stelle weitergeleitet und dort ausgewertet. Anschließend wird jedes Heim mit den bundesweiten Ergebnissen aller Einrichtungen verglichen.

Ab November überprüft zudem der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) die Versorgungsqualität der Heime. Bis Ende kommenden Jahres soll jede Einrichtung in Deutschland einmal geprüft worden sein.

Die Ergebnisse der externen MDK-Prüfung und der internen Erhebung sollen den Verbrauchern ab 2020 zur Verfügung stehen, wie es weiter hieß. Sie bekämen zukünftig "eine Fülle von Informationen über die Versorgungsqualität und über die Ausstattungsmerkmale in Pflegeeinrichtungen an die Hand", erklärte Monika Kücking vom GKV-Spitzenverband. So könnten Bedürftige und ihre Angehörigen die Qualität eines Pflegeheims besser erkennen.

Für Peter Pick, Geschäftsführer des MDS liegt der entscheidende Unterschied zum bisherigen Verfahren darin, "dass wir nicht mehr einzelne Prüfkriterien prüfen, sondern anhand von Leitfragen die Qualität der Versorgung bewerten". Dabei untersuchten die MDK-Prüfer in einer Stichprobe bei neun Bewohnern, wie gut diese versorgt seien. Neben einem Gespräch mit den Pflegebedürftigen und der Kontrolle ihres Pflegezustandes werde das Fachgespräch mit den verantwortlichen Pflegefachkräften "wesentlicher Bestandteil des neuen Prüfverfahrens".

Auch der Sozialverband VdK Deutschland erwartet durch den neuen "Pflege-TÜV" eine Verbesserung der Versorgungsqualität. Die gemeinsame Verantwortung von Pflegeeinrichtungen und Prüfinstitutionen werde gestärkt, erklärte VdK-Expertin Ines Verspohl. Mit dem neuen System könnten die Einrichtungen selbst Fehlerquellen erkennen. Die Prüfinstitutionen wiederum seien gefordert, die Heime "auf Augenhöhe zu beraten".

AFP
Themen in diesem Artikel
18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus