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Obama kündigt Unterstützung für demokratische Kandidaten bei Wahlen im Herbst an

Ex-US-Präsident Barack Obama hat seine Unterstützung für mehrere Dutzend Kandidaten der Demokraten bei den bevorstehenden Kongress- und Gouverneurswahlen angekündigt.

Ex-US-Präsident Barack Obama

Ex-US-Präsident Barack Obama

Ex-US-Präsident Barack Obama hat seine Unterstützung für mehrere Dutzend Kandidaten der Demokraten bei den bevorstehenden Kongress- und Gouverneurswahlen angekündigt. "Ich möchte darlegen, warum die demokratischen Kandidaten in diesem Herbst unsere Stimme verdienen", hieß es am Mittwoch in einer Erklärung Obamas, in der er seine Unterstützung für 81 Demokraten aus 14 Bundesstaaten ankündigte.

"Ich bin zuversichtlich, dass sie zusammen dieses Land, das wir lieben, stärken, indem sie Chancen, unsere Bündnisse und unsere Position in der Welt wieder herstellen und unser fundamentales Bekenntnis zu Gerechtigkeit, Fairness, Verantwortlichkeit und dem Rechtsstaat hochhalten", erklärte Obama.

Zu den Demokraten, für die Obama sich einsetzen will, zählt etwa der Kandidat Harley Rouda, der in Kalifornien gegen den republikanischen Abgeordneten Dana Rohrabacher antritt. Das dortige Rennen ist für die Demokraten besonders wichtig, um wieder die Mehrheit im Repräsentantenhaus erlangen zu können.

Bei den Wahlen am 6. November werden die 435 Abgeordneten des Repräsentantenhauses, 35 der 100 Mitglieder des Senats sowie die Gouverneure von 36 Bundesstaaten bestimmt.

AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(