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OLG Braunschweig entscheidet über Myright-Klage gegen Volkswagen

Das Oberlandesgericht (OLG) Braunschweig verkündet heute (9.00 Uhr) seine Entscheidung über eine Klage des Rechtsdienstleisters Myright gegen den Autobauer Volkswagen wegen des Dieselskandals.

Klage-Akten von Myright gegen Volkswagen

Klage-Akten von Myright gegen Volkswagen

Das Oberlandesgericht (OLG) Braunschweig verkündet heute (9.00 Uhr) seine Entscheidung über eine Klage des Rechtsdienstleisters Myright gegen den Autobauer Volkswagen wegen des Dieselskandals. Die Prozessbeteiligten rechnen damit, dass es der erste Fall sein wird, der vor dem Bundesgerichtshof (BGH) landet. Myright kündigte an, mit dem Verfahren alle Rechtsfragen rund um das Thema Schadensersatz im Abgasskandal grundsätzlich klären zu wollen.

Allerdings hatte der Rechtsdienstleister in der ersten Instanz vor dem Landgericht Braunschweig verloren. Wie das OLG als zweite Instanz entscheiden wird, ist offen. Es wird aber damit gerechnet, dass mindestens eine der beiden Seiten in Berufung geht. Myright und die US-Kanzlei Hausfeld vertreten insgesamt mehrere zehntausend VW-Kunden, die wegen der Abgasmanipulationen von dem Konzern Schadensersatz fordern. Das OLG Braunschweig ist eines der zentralen Gerichte in der juristischen Aufarbeitung des Dieselskandals. Dort wird unter anderem auch über die Musterfeststellungsklage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) und des ADAC verhandelt, der sich hunderttausende VW-Kunden angeschlossen haben.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(