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Opel-Chef unter Bedingungen offen für CO2-Steuer auch für Autos

Opel-Chef Michael Lohscheller kann sich unter bestimmten Voraussetzungen eine CO2-Steuer auch für Autos vorstellen.

Opel-Werk in Rüsselsheim

Opel-Werk in Rüsselsheim

Opel-Chef Michael Lohscheller kann sich unter bestimmten Voraussetzungen eine CO2-Steuer auch für Autos vorstellen. "Wir denken schon, dass die CO2-Bepreisung als Instrument, das einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann, ergebnisoffen diskutiert werden sollte", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Freitag. Allerdings könne es nicht nur darum gehen, eine zusätzliche Steuer zu schaffen. "Wenn man so etwas will, muss man das gesamte Besteuerungssystem neu aufstellen."

Im Februar hatte der "Spiegel" berichtet, dass der Volkswagen-Konzern die Einführung einer internen CO2-Steuer plant. Konzernchef Herbert Diess wolle damit "alle Abteilungen des Konzerns erziehen und Anreize schaffen, CO2-Emissionen zu verringern", hieß es demnach in einem Brief des Konzernchefs an die Führungskräfte. Bezahlen sollen die Steuer diejenigen Unternehmensteile, die den Ausstoß verursacht haben.

Opel-Chef Lohscheller sieht unterdessen die Zukunft des Autos nicht nur beim Elektromotor. "Ich bin überzeugt, dass wir uns beim Antrieb breit aufstellen müssen", sagte er den Funke-Zeitungen. Die Kunden wollten künftig "sicher viel stärker E-Antriebe, aber es wird auch weiterhin eine substanzielle Nachfrage nach Benzinern und Dieseln geben", fuhr er fort.

Außerdem sei auch die Brennstoffzelle "eine spannende Technologie". Grundsätzlich will Opel laut Lohscheller aber bis 2024 jedes Auto auch mit einer elektrifizierten Variante anbieten; dazu zählen auch Hybrid-Antriebe.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(