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Opferzahl nach Selbstmordanschlag in Afghanistan steigt auf fast 70

Einen Tag nach einem Selbstmordanschlag in Afghanistan hat sich die Opferzahl mehr als verdoppelt.

Verletzter Junge nach Anschlag bei Dschalalabad

Verletzter Junge nach Anschlag bei Dschalalabad

Einen Tag nach einem Selbstmordanschlag in Afghanistan hat sich die Opferzahl mehr als verdoppelt. Bei dem Anschlag in der östlichen Provinz Nangarhar seien mindestens 68 Menschen getötet worden, sagte ein Sprecher der Provinzregierung am Mittwoch. 165 weitere Menschen wurden demnach verletzt, als sich ein Selbstmordattentäter am Dienstag nahe Dschalalabad inmitten von Demonstranten in die Luft sprengte.

Zu dem Anschlag in der an Pakistan grenzenden Provinz bekannte sich zunächst niemand. Sowohl die radikalislamischen Taliban als auch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) verüben in der Region regelmäßig Anschläge.

Es handelte sich um den schwersten Anschlag in Afghanistan seit Januar. Damals waren in der Hauptstadt Kabul mehr als 100 Menschen bei der Explosion eines mit Sprengstoff beladenen Krankenwagens getötet worden. Zu der Tat hatten sich die Taliban bekannt.

AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(