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Nominierungen veröffentlicht Filmbiografie "Mank" geht mit zehn Nominierungen ins Oscar-Rennen

"Mank" ist für zehn Oscars nominiert
"Mank" (hier Amanda Seyfried und Gary Oldman) ist für zehn Oscars nominiert
© ©Netflix/Courtesy Everett Collection/ / Picture Alliance
Die Filmbiografie "Mank" geht mit den meisten Nominierungen in das Rennen um die diesjährigen Oscars. Als bester Hauptdarsteller wurde unter anderem Chadwick Boseman nominiert, der vergangenes Jahr an Krebs verstarb.

Die Filmbiografie "Mank" geht mit den meisten Nominierungen in das Rennen um die diesjährigen Oscars: Der Film des Regisseurs David Fincher über den Hollywood-Drehbuchautor Herman J. Mankiewicz wurde am Montag in insgesamt zehn Kategorien nominiert, darunter in den Kategorien bester Film, bester Schauspieler, beste Regie und beste weibliche Nebenrolle.

Oscars 2021: Das sind die Nominierten

Jeweils sechs Nominierungen gab es für sechs weitere Filme: Das Road-Movie "Nomadland" von Chloe Zhao, das Familiendrama "The Father" mit Anthony Hopkins in der Hauptrolle, "Judas and the Black Messiah," "Minari," "Sound of Metal" und "The Trial of the Chicago 7". Alle diese sechs Filme sind auch für die Hauptkategorie bester Film nominiert, ebenso wie "Promising Young Woman". 

Auf einen Preis als beste Hauptdarstellerin können Viola Davis ("Ma Rainey’s Black Bottom"), Andra Day ("The United States vs. Billie Holiday"), Vanessa Kirby ("Pieces of a Woman"), Frances McDormand ("Nomadland") und Carey Mulligan ("Promising Young Woman") hoffen.

Eine weiße Frau mit schwarzem Bob steht im schwarzen, schulterfreien Kleid vor einer blauen Wand.

Chadwick Boseman posthum nominiert

In der Kategorie für den besten Hauptdarsteller sind neben Oldman für "Mank" noch Riz Ahmed für "Sound of Metal", Anthony Hopkins für "The Father", Steven Yeun für "Minari - Wo wir Wurzeln schlagen" sowie der im vorigen August an Krebs gestorbene "Black Panther"-Star Chadwick Boseman posthum für "Ma Rainey’s Black Bottom" nominiert.

Wegen der Corona-Pandemie wurde die 93. Ausgabe der Oscar-Verleihung vom 28. Februar auf den 25. April verschoben und auf mehrere Orte verteilt. Doch zumindest ein Teil der Gala soll wie üblich im Dolby Theatre in Hollywood stattfinden.

dpa/ls AFP

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