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Pflege-Beiträge könnten Studie zufolge ohne Gegenmaßnahmen stark steigen

Wenn die Jungen von heute künftig nicht unter hohen Pflegekosten leiden sollen, muss mit moderaten Beitragssteigerungen und einem höheren Bundeszuschuss gegengesteuert werden.

Pfleger hält Hand einer Heimbewohnerin

Pfleger hält Hand einer Heimbewohnerin

Wenn die Jungen von heute künftig nicht unter hohen Pflegekosten leiden sollen, muss mit moderaten Beitragssteigerungen und einem höheren Bundeszuschuss gegengesteuert werden. Das ist das Ergebnis einer am Donnerstag veröffentlichten Studie der Bertelsmann-Stiftung. Einer weiteren Untersuchung zufolge beklagen viele Pflegekräfte in Deutschland die mangelnde Anerkennung ihres Berufs.

Angesichts der sich abzeichnenden Mehrausgaben in diesem Bereich reiche der heutige Pflegevorsorgefonds ebenso wenig aus wie eine von der Versicherungswirtschaft vorgeschlagene stärkere Privatvorsorge, hieß es in einem am Donnerstag in Gütersloh veröffentlichten Report der Stiftung. Nötig sei daher ein "Generationenausgleich" innerhalb des solidarischen Systems der Pflegeversicherung.

Die Bertelsmann-Stiftung favorisiert eine Kombination aus einer frühzeitigen "moderaten" Beitragssatzerhöhung und einem über die Jahre allmählich steigenden Bundeszuschuss zu dem bereits existierenden Pflegevorsorgefonds, um den steigenden Finanzbedarf der sozialen Pflegeversicherung zu decken.

Die Stiftung verwies dabei auf Prognoseberechnungen eines Wirtschaftsforschungsinstituts im eigenen Auftrag, wonach der Beitragssatz zur Pflegeversicherung von heute rund drei Prozent bis 2050 im ungünstigsten Szenario auf knapp unter fünf Prozent steigen könnte, sofern vorher kein ergänzender Lastenausgleich zwischen den Generationen erfolgt.

Ein Zuschuss aus allgemeinen Steuermitteln habe neben einer Entlastung der Beitragszahler außerdem den Vorteil, dass Besserverdienende mit Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze mit zur Finanzierung herangezogen würden, erklärte die Stiftung zu ihrer Analyse über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Finanzierungsoptionen. Aktuell sei diese Bevölkerungsgruppe oftmals privat versichert und "somit dem Solidarausgleich der sozialen Pflegeversicherung entzogen".

"Wir brauchen bei der Pflege einen neuen Generationenausgleich innerhalb des solidarischen Umlagesystems", erklärte Brigitte Mohn, Vorstand der Bertelsmann-Stiftung. "Auch an der Vorsorge müssen alle nach ihrer Leistungsfähigkeit beteiligt werden."

Knapp 40 Prozent aller Pflegekräfte sind der Ansicht, dass ihre Arbeit von der Gesellschaft nicht ausreichend anerkannt wird, heißt es nach Angaben der "Neuen Osnabrücker Zeitung" in einer aktuellen Umfrage des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Fast jeder Vierte würde sich demnach nicht noch einmal für den Pflegeberuf entscheiden. Mehr als 26 Prozent der Kräfte wollen laut DRK zudem ihren Beruf nicht bis zur Rente weiterführen.

"Diese hohen Zahlen sind alarmierend", sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt der Zeitung. "Wir müssen alles tun, damit die Arbeitsbedingungen besser werden." Dazu gehöre auch eine bessere Bezahlung. Aber Geld sei nicht alles, die Zufriedenheit hänge auch von anderen Faktoren ab.

Erfreulich nannte es Hasselfeldt, dass die Befragten ihr Verhältnis zu den Pflegebedürftigen wie auch die Anerkennung durch deren Angehörige positiv einschätzen. "96 Prozent der Befragten bestätigten, sie bekämen von ihren Klienten viel zurück", hob die DRK-Präsidentin hervor. Die Analyse der Daten habe außerdem ergeben, dass die Unterstützung durch den jeweiligen Arbeitgeber vor allem in schwierigen Situationen einen "sehr starken Effekt auf das Arbeitsklima" habe.

AFP
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?